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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Abenteuer und Kampagnen
Freyr Offline

Letztgültige Instanz


Beiträge: 1.595

04.03.2008 15:01
Zerstörungen auf Nightscape antworten
Eine Zusammenfassung über die in den letzten 4 Wochen erfassten Zerstörungen und Verluste auf dem Kontinent Nelos. (Spätherbst des Jahres 24)

Ich muss die vollkommene Zerstörung der Hauptstadt von Jonakahr melden. Die Stadt wurde durch die Erdbeben und die nachfolgenden Flutwellen vollkommen zerstört. Auch die restlichen Küstenstädte von Jonakahr sind zerstört worden. Die Verluste an Leben gehen in die Tausende. Es steht die Befürchtung dass durch Seuchen und Hungersnöte innerhalb der nächsten 2 – 3 Monate mehr als die Hälfte der Überlebenden Bevölkerung sterben wird, sofern nicht von Außen Hilfe geleistet wird. Der hereinbrechende Winter wird das seinige dazu tun. Es steht eine vollkommene Entvölkerung von Jonakahr zu befürchten. Die einzigen die weniger Probleme damit haben sind die Orkstämme, aber nun da die große Karawane als ihre Einkommensquelle weggefallen ist, besteht die Möglichkeit dass sie sich auf Raubzüge begeben werden. Es ist allerdings frühestens im nächsten Jahr Frühling damit zu rechnen.

In Antoris ist die Situation noch kritischer als in Jonakahr, zwar ist Antoris dank seiner Steilküsten kaum von den Flutwellen getroffen worden, und die eine Küstenstadt die sie haben blieb vergleichsweise unbeschädigt, aber durch die massive Häufung von Untoten im Land, besteht die Gefahr das die Bevölkerung komplett ausgelöscht werden könnte. Zwar wurde eine große Untoten Armee vor wenigen Wochen ausgelöscht, aber bei dem Kampf wurde die Hauptstadt von Antoris fast vollkommen entvölkert, nur dem Eingreifen von Elarios, bzw. dem Eingreifen eines seiner Engel, unterstützt von einem seiner höchsten Paladine und mehrerer Champions war zu verdanken das die Untoten Armee aufgehalten werden konnte. Überlebende waren in der Stadt nur die Priester und einige vereinzelte Bürger, die von einem uns unbekannten Magier vor dem Ersticken bewahrt worden waren.
Denn die meisten Bürger der Stadt starben nicht von den Händen von Untoten sondern wurden von einem einzelnen Mächtigen Zauber getötet. Dieser Zauber füllte ihre Lungen mit Staub und nur dem Eingreifen eines Erz Magiers aus Nellasno war zu verdanken das der König überlebte.
Die momentane Situation in Antoris ist kritisch, denn der Winter steht kurz bevor und die Reste der Bevölkerung haben sich in Antoris gesammelt. Doch ohne eine ständige Versorgung mit Lebensmitteln könnte es zu einem Massensterben kommen. Auch Krankheiten und die allgegenwärtige Kälte des Winters werden zu einem Problem werden, denn Antoris wurde durch die Erdbeben fast vollkommen zerstört, und da diese ständig wieder erfolgen ist ein Wiederaufbau unmöglich.
Freyr Offline

Letztgültige Instanz


Beiträge: 1.595

04.03.2008 15:31
#2 RE: Zerstörungen auf Nightscape antworten

Sorchent wurde von allen Ländern am wenigsten getroffen, zwar wurden auch wir von den Erdbeben getroffen, aber die Flutwellen verschonten uns größtenteils, und deshalb sollten wir so bald wie möglich Rettensmaßnahmen für die anderen Länder in Gang leiten.

Nellasno wurde von den Erdbeben und Flutwellen genauso wie alle anderen Länder getroffen.
Das die Flutwellen sie trafen lag daran das durch die Erdbeben zwei ihrer vier Schildtürme zerstört wurden. Allerdings sind sie bereits wieder am Wiederaufbau, und es ist gesichert das sie einen Weg gefunden haben ihre Städte gegen die weiteren Auswirkungen der Erdbeben zu schützen, deshalb sollten wir Gesandte zu ihnen schicken und sie um Hilfe für die anderen Länder bitten.

Über die Situation in Iasarma ist nicht viel bekannt, aber aus den Berichten lässt sich entnehmen das sie nur wenig Probleme mit den Beben hatten, und da es kaum Siedlungen am Meer gibt steht nicht zu befürchten das sie dadurch große Verluste erlitten hätten. Von allen Ländern sind sie wohl am besten davongekommen.

Parlax wurde durch die Flutwellen nicht betroffen, wohl aber durch die Erdbeben, und es besteht die Befürchtung das Parlax in den nächsten Jahren ins Meer stürzt, denn der Fjord der halb Nelos teilt, hat angefangen sich weiter ins Land zu reißen. Verstärkt durch die ständigen Erdbeben besteht die Möglichkeit das Parlax innerhalb der nächsten 4 – 5 Jahre vollständig vom Meer verschlungen wird.

Kallas, obwohl es seit mehreren Jahre zu dem gebiet von Parlax gehört nenne ich es immer noch bei seinem alten Namen, ist durch die Flutwellen nur wenig beschädigt worden, allerdings haben die Erdbeben dafür umso mehr Schaden angerichtet. Gewaltige Erdrutsche haben ganze Dörfer einfach verschwinden lassen und selbst die kleineren Städte wurden aus Angst vor Erdrutschen verlassen. Überall im Gebirge haben sich gewaltige Spalten aufgetan, und es besteht die Befürchtung das, wenn die Erdbeben nicht bald aufhören, die Hauptstadt von Kalles selbst einfach vom Erdboden verschluckt werden könnte.

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Anything I believe in I can do.
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Ich habe das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt.
...Nicht-Sterben...

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