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Dieses Thema hat 4 Antworten
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 Geschichte
Leo Offline

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Beiträge: 430

09.04.2008 20:58
Eine Probe Geschichte. antworten

Also mir hat jemand nahe gelegt das ich .. relativ unverständliche Sachen Schreib(wenn ich mal Schreib) Im Grunde sind das nur Geschichten zur Char beschreibung.. also ich post mal zwei sachen und ihr könntet mir netter weiße sagen ob man wirklich net blickt um was es geht. Ich bitte darum Rechtschreibfehler zu ignorieren.

Ein Buch liegt, das beinah die ganze Fläche des Tisches für sich beansprucht, liegt aufgeschlagen da, es ist die letzte Seite. Ein Mann beugte sich im matten Kerzenlicht über das Papier, tunkt die Feder in das Tintenfässchen.

Hiermit möchte ich, Erkuran Sohn von Thimiel , das letzte Kapitel eine grausamen Familien Chronik abschließen. Ich werde Schatten von Krieg und Tot entgegentreten und mein Land neu auferstehen lassen.

Heute, in dieser Nacht hat es sich mir Offenbart wie der Ritter, Sohn eines Königs und doch nur Kind einer Magd, gekrönt werden konnte. Ereignisse die nun mehr als 30 Jahre zurück liegen. Ereignisse eng verschlungen mit meiner Schwester. Und jede Minute die ich mich länger über diesen Traum besinne, zweifele ich daran das durch ihre Adern das Blut meiner Familie fliest. Und doch ist es belegt:

Die Königin verstarb in einer Nacht während der Entbindung einer Tochter, ein Mädchen mit schwarzen Haar und glatter goldbrauner Haut. Was die wenigsten, oder vielleicht niemand, wissen ist das das Leben der Königin der Preis war für eine Waffe um die der König nie hätte bitten dürfen. Mein Vater ein Machthungriger Geist zerfressen von der Gier, in die enge Getrieben in seinem eigenen Land. Jahrelang hatte er mit seinen Armeen die Hände ausgestreckt nach anderen Ländern, jetzt setzten sie sich zu wehr. Trieben unsere Soldaten zurück an die Grenzen.
Er bettet, flehte, den Gott unsere Vorväter um Hilfe an. Und so schenkte er ihm eine Waffe, in Form eines Kindes das aus dem Leib seiner Frau kroch, der Preis war eine Seele, die einzig geliebte Seele. Wie lange hatte er nicht erkannt das dieses Kind das er mit Liebe überschüttet, nichts zu erwidern wusste. Vielmehr begeisterte sie sich schon in jungen Jahren für den Krieg, den Kampf und den Tot. Erschreckend früh entwickelte sie eine Kraft mit denen sie anderen viel ältern Kindern weit überlegen war, sie prügelte sich raufte, die Grenzen zwischen Junge und Mädchen verschwammen in diesem Kind so stark das die meisten nicht mehr wussten was dieses Kind war, mein Vater war wie blind. Den selbst wenn meine Schwester keine Liebe erwiderte, dann doch bewundern für den König, den Kriegsherren.
Sie war vielleicht 12 Jahre alt, als ihm bewusst war wer seine Tochter überhaupt ist.
Auch wenn ihn das mit Stolz erfüllte, war sie nur eine Frau niemand der den Thron erben konnte. So suchte er ihr einen angemessene Ehemann auf, was für sie bedeutet das sie sich endgültig verabschieden musste von dem Schlachtfeld nach dem sich das junge Herz sehnte.
Noch in der Hochzeitsnacht, erwachte das Geschenkt des Gottes in den Mädchen. Das Fest war vorbei die meisten hatten sich in ihre Kammern zurückgezogen. Bis der Schrei einer Frau die Nachtruhe durchbrach.
Der Vater, der kurzer Hand an sein Kind dachte, griff nach seinem Schwert und rannte zu den Gemächern des frisch Verheirateten Paares.
Er riss die Tür auf, das Schauspiel das sich ihm bot brannte sich tief in seien Gedanken ein. Das schwache Licht des Mondes beleuchtet den Leichnam des Bräutigams, in die Brust ein Messer gerammt lag er halb in das Laken gewickelt. Auf dem Bett seine Tochter gebückt das Gesicht in den Händen vergraben schrie sie immer noch. Durch ihren Rücken brachen lange goldglänzende Metallstacheln. Ich weiß nicht welcher Teufel ihn beseelt das er nicht sein Schwert nahm und dem Monster den Kopf abschlug. Nein er blieb stehen erkannte seine Tochter, erkannte die Gabe seines Herrens und lächelte.
Die darauf folgende Jahre, schaffte er es mit ihrer Hilfe seine Grenzen wieder aufzurichten, seine Macht zu festigen. Und sie ihre lernte Kräfte zu beherrschen auf dem Schlachtfeld. Bald übertraf sie in ihrer Grausamkeit und Mordlust weit meinen Vater und das einfache Töten reicht nicht mehr. Schlachten schenkte dem Wesen keine Befriedigung, sie wollte mehr, mehr Gegner, stärker Gegner die sie in dem Konflikt der Menschen nicht finden konnte. Das Mädchen wurde lästig. Sie huldigte weder dem Gott den sie sollte, noch ordnete sie sich den Gegebenheiten unter. Alle konnten es sehen nur mein Vater war verblendet.

Erzürnt über die Entwicklung seines eigenen Geschöpfes, offenbarte sich Inouruk meinem Vater, befahl ihm sein Kind zu töten. Meine Schwester, war bereit zu sterben, wäre bereit gewesen sich von ihrem Vater, immer noch den Mann ihrer Bewunderung, töten zu lassen. Doch er weigerte sich, war nicht bereit sein eigen Fleisch und Blut, was es doch nie gewesen ist, zu töten . Was in diesem Momenten in dem Kopf meiner Schwester vorging kann ich nur erahnen aber die Spuren dieser Nacht die meinem Vater das Leben gekostet haben sehe ich noch heute. Die Ruinen des Palastes.
Inouruk beendete es, in einem Kampf der sich zu seinen Gunsten entschied. Doch auch er, tötet das Geschöpf der Hölle nicht, nein er bewahrte es sich eine Trophäe um zur Schau zu stellen wer das Reich Inouh beherrscht. Der Körper begleitete ihn, den Geist, ich hoffe er hat ihn eingepfercht an einem Ort wo er nie wieder entkommen kann.


Er schlug das Buch zu versiegelte es und schob es zurück in eines der Regale.

(die geht noch weiter ist klar .. hab auch ne schöne Fortsetzung um das ganze zusammen zu fassen.
Der „Gott“ .. hat sich eine Braut gesucht gegen ihren Willen. Die aus Verzweiflung den kleinen Dämon freilässt der für den Fall des Gottes sorgt. Auflösung der Gott ist in dem sinne kein Gott)

Geschichte2


Ein alter Mann, mit langem weißen Haaren und aschfahlem Gesicht saß, vor und zurück wippend, auf der kleinen grünen Bank vor der Kapelle im Stadtpark. Er stützte seine müden Knochen auf einen schwarzen, in sich verwundenden Gehstock dessen Knauf silbern im Sonnenlicht funkelte.
Die Augen fest geschlossen genoss er die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings auf seiner zermürbten Haut bis...
„sind sie tot?“
Der alte Mann öffnet die Augen um den Ursprung dieser feinen Kinder Stimme zu erhaschen die so forsch an seine Ohren drang.
„Nein ich denke nicht“
„ja dann du wolltest mir noch was erzählen..“
„wirklich“
„ja ...über die Unsterblichkeit“
„ach so“

Du, so wie die meisten anderen auch, kennst Israel. Nicht war aus der Bibel den Nachrichten und sogar aus den Geschichtsbüchern. Alles dreht sich im Grunde um dieses eine Land? Das Heilige Land, das gelobte Land, das Reich des Himmels, das Stückchen Erde welches Gott seinem Volk gewidmet hat.
Und doch, findet es keinen Frieden. Hast du dir jemals die Frage gestellt warum?
Nun das hat weder was mit den Christen, Juden, Muslime oder Arabern zu tun.
Nein es ist ein Fluch aus einer uralten Zeit, lange vor den besagten Völkern lange vor Jesus und all den andern Propheten.

Du musst wissen Israel war nicht immer Israel genau wie die Grenzen spielen die Namen hier keine Bedeutung du musst nur wissen das es heilige Erde war von Anbeginn der Zeit. Jedem Herrscher jedem Volk das diese Erde nutzbar machte eine schwere Bürde zu tragen hatte.
Aber es war eine Zeit wo Menschen noch anders, sie waren wenn du es so willst reiner.
Für sie war es weniger eine Bürde mehr eine Pflicht vielleicht auch viel mehr eine Ehre.
Das heilige Land, so möchte ich es jetzt nennen, hatte ein Königshaus Namens Inenotrons. Dieser Name trägt eine lange Geschichte die du aber nirgends finden wirst.
Welches Jahr es war weiß ich nicht aber es gab einen König der einen Sohn hatte. Dieser Sohn war ein ausgesprochen schönes Kind wie von der Erde selbst geboren.
Seine Haut war Honigfarben sein Haar lang und schwarz genau wie die unendlichen tiefen seiner Augen seine Lippen sanft geschwungen wie die Blüte der Seerose.
Er wuchs schnell und war bald größer als alle Kinder die im Selben Jahr das Licht der Welt erblickten.
Er war klug und lernte schnell, im Grunde war er das Bild eines Prinzen, irgendwie unwirklich.
Aber er wurde Eitel, Altklug und mit dem vollendeten 20 Lebensjahr hatte er sich beinahe vollkommen von der Außenwelt abgeschottet die in seinen Augen minderwertig war.
Der alte König der nicht ansehen konnte wie sein eigens Fleisch und Blut sich immer mehr abwandte.
Und so schickte er seinen Sohn an die nördlichste Grenze wo seine Truppen kämpften. Er kannte diese Erfahrung und wusste das seinem Sohn in dieser Schlacht Werte vermittelt würden die kein Vater ihm hätte nahe legen können.
Der junge Prinz fühlte sich nicht wohl unter den Männern er fühlte sich klein und wehrlos, Karg. Immer mehr stieg ihm der Gedanken in den Kopf es ist kein König er würde nie einer Werden.
Von diesem Gedanken verfolgt floh er in der Nacht wo er als einziger auf war um Wache zu halten.
In dieser einen Nacht wo er seine Pflichten nicht folge leistete starben 500 Männer.
Aber das kümmerte nicht, die Grenze war gefallen aber der junge Prinz hatte überlebt. So wurde auch sein Einzug in die Stadt gefeiert. Schweigen würde er, der junge Mann aber weinen um jede einzelne Seele die er zu verschulden hatte das wollte er.
Doch diese Nacht geriet in Vergessenheit.
Die Zeit vergeht der alte König stirbt, der junge Prinz wird gekrönt und heiratet eine schöne Frau. Und meint so gar in den ersten Jahren sie zu lieben.
Doch die Königin kann ihm keinen Nachkommen schenken, genau so wenig wie seine zweite und dritte Frau.
Der König der sich immer mehr aus dem Leben zurück zieht hört nicht einmal die Unruhen in seinem Volk die erst verebben als seine dritte Frau einen Sohn gebärt.
Nicht sein Sohn aber das interessiert ihn nicht. Die Jahre ziehen ins Land und der König wird sogar von seinen Frauen gemieden sie werden alt. Er selbst bekommt weißes Haar, sein Gesicht fahl und Totenblass aber er altert nicht, selbst wenn er jetzt dem Toten mehr ähnelt als dem Lebenden.
Seine Frauen sterben und Jahre später auch der Sohn.
Wer sitzt auf dem Thron doch nicht immer noch der König. Aber niemand durfte den Palast mehr betreten nur noch Blinde.
Eines Nachts floh er erdrückt von den Mauer seines goldenen Käfigs. Durch die Wüste. Er weit gereist als eines Nachts, genau in der Nacht wo er damals seine Männer im Stich gelassen hatte, Träumte er.
Als er wieder erwachte, war ihm klar das sein Leben so lange dauern würde wie die Leben die er an den einem Abend ausgelöscht hatte. Es war ein Fluch er sollte büßen.
Für ihn machte das Leben so keinen Sinn mehr also suchte er sich eine Höhle weit draußen in denn Bergen wo er den Rest seines Lebens verbringen wollte.

„Vielleicht ist Unsterblichkeit doch nicht das beste“
„das seh ich genau so“
Der kleine Junge guckt in seine Tasche und zieht eine Münze hervor.
„Hier und danke für die Geschichte“
„behalte dein Geld das brauche ich nicht gib mir lieber was ..hmm was persönliches das ist mir mehr wert!“
„Was persönliches“
der alte Mann nickt und zieht seinen Handschuh aus um dem Junge die Hand zu reichen.
„Glaub mir ein ernst gemeinter ehrlicher Handschlag ist mehr Wert als jedes Geld..“
Der Junge reicht dem alten Mann die Hand und schüttelt sie, danach verabschiedet er sich und der alte Mann zieht eine kleine Perle aus seiner Jacken Tasche und fedelt sie auf eine Kette als...

„war das alles?“ ein Mädchen kleiner als der Jung mit einem Eis in der Hand kriecht hinter der Bank vor...
„wie lange hörst du schon zu „
„lange“
„und du meinst es ist noch nicht vorbei!“
„nein“
„du hast recht“
Der alte Mann schiebt die Perlenkette beiseite.

Nun der Prinz blieb nicht ewig in der Höhle sonder er konnte nicht mehr entkommen irgendwas versiegelte diesen Ort. Als er tiefer in die Höhle ging fand er ein leeres Buch keine Seite beschrieben fest in den Stein eingelassen. Es vergingen Jahre in denen er in selbst Mitleid versank.
Es musste der Moment gewesen sein wo der Prinz jeglichen Lebenswillen verloren hatte als sich das Buch öffnete und mit großen gewundenen Lettern die Frage an den Prinzen richtet, warum er so verbittert ist. Als der Prinz nun antwortet dem Buch vom Wahnsinn zerfressen. Er steigerte sich in ein Gespräch. In dem Buch lebte ein Dämon der die Überzeugung des Prinzen immer mehr zu kehren begann. Unsterblichkeit ist kein Fluch sondern ein Segen.
Der Prinz immer mehr zur Sehnsucht nach dem Leben verführt, will wieder zurück in die Welt doch wie kann er entkommen.
Er schließt einen Pakt mit dem Dämon, der gibt ihm eine Kraft die ihm hilft die Höhle zu verlassen. Wenn er im Gegenzug ihm Seelen sammelt.
Der Prinz willigt ein, mit einem Pergament und neuem Lebenswillen verließ der Prinz die Höhle.

„das wars?“
„ja mein Kind“
„was ist mit dem Prinzen passiert..“
„ich weiß es nicht“ der alte Man lehnt sich nach vorne sein Weißes Haar fällt tief ins Gesicht.
„aber ich hab gehört das er für jede Seele die sein Leben verlängert ihn von neuem verjüngt eine Perle auf eine Kette fädelt...!“ seine Stimme wirkte erquickt und hell.
Das Mädchen schwieg eine lange Zeit, bis sie plötzlich lachte.
„Mich bekommen sie nicht so schnell alterchen..“
„Sicher“
Der Mann lehnt seinen Kopf zurück das Haar fällt auf seine Schultern, in seinem Gesicht zeichnet sich ein lächeln ab.



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Freyr Offline

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Beiträge: 1.595

09.04.2008 21:21
#2 Review antworten

Naja, wenn mans genau nimmt habe ich nicht gesagt das es nicht zu blicken ist worum es geht. ich kann diese Geschcihte nur nicht so schnell lesen wie ich Geschcihten normalerweise lese. Das liegt vermutlich an deinem etwas seltsamen Schreibstil, der meinen Lesefluss stört, der ja auf ganz normale Deutsche oder Englische Texte ausgerichtet ist.
Aber das ist nur meine Meinung, was meint den der Rest vom Forum dazu?

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Morielen Offline

Die Träumerin


Beiträge: 306

09.04.2008 21:36
#3 RE: Review antworten

Der lesefluss ist tatsächlich gestört, und ich muss sätze mehrmals lesen um sie zu verstehen. Inhaltlich aber interessant. Auch wenn ich nicht alles kapiert habe. Kann aber auch an meinem kopf liegen, der momentan total streikt...

Wobei ich zur zweiten geschichte sagen muss, dass ich oftmals geschichten nicht mag, die sich auf das reale diesseits beziehen. Aber das ist nur mein geschmack, das soll keinen stören. Ich hab's dennoch gelesen weil's interessant klang.

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~ ... so singt es der Wind ... ~

Freyr Offline

Letztgültige Instanz


Beiträge: 1.595

09.04.2008 21:45
#4 RE: Review antworten

Jub, definitiv nur dein Geschmack, früher hab ich solche Geschichten am liebsten gelesen. Was meine damalige Vorliebe für Hohlbein erklären würde^^

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Leo Offline

Spielen?


Beiträge: 430

10.04.2008 14:05
#5 RE: Review antworten

also ich hab keien probleme mit lesen ..(liegt vielleich daran das die fehlenden stücke in meinem kopf umher geistern).
Und im normal Fall orientieren sich meine Charakter nicht an der REALEN Welt aber bei dem hat es einfahc zum gesammt Kontext gepasst^^ in dem der Kerl spielt.

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