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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Inuoth
Freyr Offline

Letztgültige Instanz


Beiträge: 1.595

02.06.2008 21:16
Die Wolkensturzjäger antworten
Ihr Name entspringt, im Gegensatz zu den beiden ersten grossen Clans nicht der Jagd nach etwas bestimmten, sondern vielmehr auf der Tat die den Gründer berühmt machen sollte, und mit der er es schaffte brilliante Techniker und Alchemisten, Handwerker und Arbeiter aus allen Gebieten Inuoths zu sammeln, und so einen Clan zu gründen der nicht in dem Sinne ein einziges vereintes Ziel hat, sondern stattdessen jedem Clanmitglied hilft ihre eigenen Träume und Hoffnungen zu verwirklichen.
Freyr Offline

Letztgültige Instanz


Beiträge: 1.595

03.06.2008 22:47
#2 Die Abenteuer des Ersten Kapitäns der Wolkensturzjäger. antworten
Der Erste Kapitän der Wolkensturzjäger war ein Mann von überragendem Verstand, und beeindruckender Kreativität. Doch man sagte ihm auch ebenso grossen Wagemut zu, wenn nicht sogar einen gewissen Wahnwitz. Denn Er war ein Mann der niemals aufgab, und sich jeder Herausforderung und Wette stellte. Die Abenteuer die er und seine Mannschaft bestritten würden ausreichen um ein dutzend Bücher zu füllen, doch die Geschichte die ich hier erzählen will ist mit Sicherheit die bekannteste, wenn auch vielleicht nicht die Gefährlichste.

Zu diesem Abenteuer kam es nachdem er von einer Handelsreise zu den äussersten gebieten der Piraten Lords zurückkam. Viele Kämpfe hatten er und seine Mannschaft dort überstanden, und ebenso viele Reichtümer hatten sie mit sich zurück gebracht. Und so begab es sich das Er und die Mannschaft, dort, an der Grenze zwischen den Gebieten der Piraten Lords und den Gebieten der Jäger, an den Wolkenbruchfällen ankamen. Von dort aus segelten sie in die Ebenen der Tränen, stets die Wolkenfälle entlang. Sicherlich werden sich jetzt jene von euch die noch nie die Wolkenfälle gesehen haben, fragen warum sie dies taten, diese Frage werde ich euch gerne beantworten.
Die Wolkenfälle, auch Wolkenbruch genannt, sind eines der gefährlichsten Phänomene unserer Welt. Auf einem Gebiet von 3000 Meilen Länge, und 600 Meilen Höhe, ist es als ob die Welt einfach abbrechen würde. Aufgrund der Winde dort, und der Druckverhältnisse ist es unmöglich sie einfach zu untertauchen, glaubt mir, das wurde oft genug versucht. Und die Fälle selbst hinabzusegeln wurde im Allgemeinen als Unmöglich angesehen, niemand hatte es je geschafft die Fälle hinabzusegeln, zumindestens niemand der danach noch davon hätte erzählen können. Die Winde die dort wehen zerreissen jedes Schiff, und die Felsen zermalmen alles was dann noch übrig ist, und sollte das nicht reichen besorgen die gewaltigen Bestien die dort leben den Rest. So war es damals, und so ist es heute noch.

Und so sollte es sich begeben das der Käptn und seine Mannschaft am Rande der Ebenen der Tränen, an der Grenze zwischen den Gebieten der Piraten Lords und den Gebieten der Jäger, eine Taverne betraten. Diese Taverne bestand schon länger als sich die Alasch erinnern konnten. Sie wurde errichtet aus den Masten zerborstener Schiffe, aus vergangenen Schlachten, und aus den Schiffen von denen die Dumm genug waren zu versuchen die Wolkenfälle hinabzusegeln.
Diese Taverne steht dort heute noch, und auch heute noch, so wie damals, wird sie vom Abschaum einer ganzen Welt besucht. Gefallene Jäger, Piraten, Kopfjäger, entlaufene Sklaven und Söldner. Sie alle treffen sich dort, an einer Grenze die einem vorkommt als würde sie zwei Welten trennen. Die Gebiete der Piraten Lords, und die gebiete der Jägerclans und der Minengilde. Anarchie und Ordnung.
Auf diese Taverne erhob niemand Anspruch, und so herrschte hier ein unsicherer Frieden.
Ihre Besucher kommen her um zu trinken, Glücksspiel zu betreiben, zu kämpfen, zu schlafen, und zu sterben wenn sie nicht stark genug sind.

Und so begab es sich das an jenem Abend die eine Herausforderung ausgesprochen wurde, die das Angesicht unserer Welt für immer verändern sollte.
Freyr Offline

Letztgültige Instanz


Beiträge: 1.595

23.01.2009 13:34
#3 Meh antworten

Keine Ahnung ob ich die Geschichte je weiter schreibe, werde sie sowieso umschreiben müssen, aber was solls, hier erstmal was komplett anderes.

Waffendesign der Jäger des Wolkenbruches

Die Flintenschmiede der Jäger haben ein Design entwickelt, das es ermöglicht die Pistolen äußert schnell nachzuladen. Dieses Design allerdings macht die Waffen äußerst wartungsintensiv.

Die Waffen zeichnen sich hierbei vor allem durch eine Vorrichtung aus die es erlaubt die Waffen von der Seite her zu laden. Dabei wird am hinteren Ende eine klappe geöffnet, die vorbereitete Papppatrone eingeladen. Dies Klappe geschlossen und die innenliegende Papppatrone mit einem hebel in die richtige Position geklemmt. Das in der Patrone befindliche Schießpulver wird durch einen glühenden Span gezündet, im Gegensatz zum allgemeinen Flintstein der bei anderen Schießpulverwaffen verwendet wird.
Dieser Span ist zwar alchemisch hergestellt, und hat deshalb eine äußert lange Glühdauer, aber er muss natürlich trotzdem gelöscht werden wenn er nicht benötigt wird.

Die Papp-patronen bestehen im wesentlichen aus zweiKammern. In der hinteren Kammer befindet sich gepresstes Schießpulver, in der vorderen die Musketenkugel. Diese Patronen werden vom jeweiligen Schützen auf seine selbstgebauten Waffen zugeschnitten, deshalb empfiehlt es sich nicht einfach nur irgendwelche Munition zu nehmen.

Die Flintenschmiede der Wolkenbruchjäger machen die besten Flinten weit und breit, aber, ihre Meisterexemplare geben sie nur an Jäger die sich bewährt haben, und die bewiesen haben das sie mit solchen Waffen umgehen können.

Die Flinten als solche sind sehr wartungsintensiv, und bedürfen einer recht großen Fachkenntnis des Flintenbauens, als auch eine Grundkenntnis der Alchemie.

Jeder reisende Flintenschmied ist in erster Linie ein Jäger, und erst in zweiter Linie ein Handwerker, nichtsdestotrotz wird er versuchen seine Handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und zu vervollkommnen.

Die Flinten die ein Flintenschmied mit sich herum schleppt sind natürlich stets Marke Eigenbau, auch wenn er vielleicht die eine oder andere Pistole aus Familienbesitz mit sich herum schleppen mag, aber wenn er eine Waffe besitzt die er nicht selbst gebaut hat, so ist es stets ein Gegenstand mit großem, wenn nicht materiellen, dann sentimentalem Wert. (aber meistens beides)

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"Chew your Friends carefully"

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