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Dieses Thema hat 4 Antworten
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 Abenteuer und Kampagnen
Freyr Offline

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Beiträge: 1.595

22.07.2008 01:42
Träume antworten

Hier mal ein paar Träume die meine Gruppe in Freiburg bald haben wird, natürlich in einer etwas gekürzten Variante^^



Erster Traum:

Dunkelheit, ein Tisch, verhüllte Gestalt. Ein aufgeschlagenes Buch auf dem Tisch. Ein verhüllter Arm winkt dich zu ihm. Du näherst dich und schaust über die Schulter der Gestalt auf das Buch. Das Buch stellt eine Szene aus einer Schlacht dar. Das Bild ist düster und bedrohlich, und beinahe meinst du die Kampfschreie und den Lärm zu hören. Und tatsächlich, langsam wird das Bild vor dir immer grösser, und immer lebensechter. Bis du plötzlich mitten in einer gewaltigen Schlacht stehst. Du spürst keine Bedrohung, und niemand scheint dich zu bemerken, du fühlst dich vielmehr als Beobachter einer Szene die vor langer Zeit stattfand.

Langsam erhebt sich dein Standpunkt, und du siehst wie aus grösser Höhe auf das Schlachtfeld hinab. Linker Hand, gewaltige Heere aus Soldaten von der Farbe poliertem Mamors. Zwischen ihnen, gewaltige Statuen, sechs bis achtmal so gross wie die Männer die um sie herum postiert sind.
Auf der rechten Seite, Scharen von bund gewandeten Männern und Frauen, sie alle mit Tätowierungen und Stäben versehen, die ihren Stand und ihre Macht kundtun.

Dann, ein rascher Szenenwechsel, du stehst plötzlich in der Armee zur Linken. Neben dir steht ein Alasch. Langes Rabenschwarzes Haar fällt ihm den Rücken hinab. Gekleidet ist er in schwarze Roben, und sein Gesicht ist blass und von Entbehrungen gezeichnet.
Er steht auf einer kleinen Erhebung, und zu seinen Füssen erstreckt sich die Armee aus poliertem Marmor für Kilometer. Ein ausgestreckter Arm, und ein gerufener Befehl, in einer Sprache die so kalt klingt das sie euer innerstes zum Frieren bringt, und die Armee setzt sich in Marsch, zuerst langsam, dann in Laufschritt, zur Front, zu ihren Gegnern hin.

Wieder ein Szenenwechsel, die Armee zur rechten Hand. Die Frontlinie, Magier um Magier, gewandet in Schwarz. Bleich und Ausgezehrt sehen sie aus, doch ungebrochen in ihrer Macht. Die Armee aus Marmor nähert sich ihren Stellungen, und ihre Zaubersprüche bringen die Luft zum Erzittern. Schwarze Energie, und ein Geschmack von Fäulnis lassen die Luft erbeben. Ein jeder der Magier nun umgeben von einer Aura aus dunkler Magie. Dann, eine Konzentration an den Händen, ein Gefühl aus unaussprechlicher Falschheit und Verdorbenheit, und eine gewaltige Welle aus dunklem Rausch und Fäulnis schlägt aus der Frontlinie den Statuen entgegen.

Die Statuen erheben ihre Schilde, und marschieren weiter. Die dunkle, wirbelnde Energie lässt die ersten Statuen zerfallen, Stein verfault und zerfällt zu stinkender Asche. Weitere Statuen brechen zusammen, doch es ist vergebens, die ersten Magier brachen zusammen, ausgezehrt wie Hungerleidende, keine Energie mehr zu vergeben. Die schwarze Wolke vergeht und die ersten Statuen brechen über die Front herein.

Doch dann, die ersten Magier bereit von den Schwertern der Statuen niedergestreckt, erheben sich Arme aus der Erde die Statuen zerschmettern und Magier davon tragen. Nun sprinten auch die grossen Statuen zur Front, und mit jedem Sprung überwinden sie dutzende Meter. Doch auch sie schaffen es nicht die Front zu zerbrechen. Arme aus verfaulter Erde, bedeckt mit Teer und schwarzem öl strecken sich ihnen entgegen, schlagen sie aus der Luft und blocken ihre Schläge ab. Doch der Strom aus Statuen lässt nicht nach, und die Magier der linken Seite bleiben nicht untätig, auch auf ihrer Seite werden dunkle Zauber gewoben, und der Tod finden auf beiden Seiten reichlich Nahrung.

Dann, ein Schatten verdunkelt das Schlachtfeld, gewaltige Luftschiffe treffen ein, von allen Seiten nähern sie sich dem Schlachtfeld und treffen dort in der Luft aufeinander. Dunkle Magie und magische Geschosse flackern hin und her, und so manchem Wrack zerschmettert am Boden. Dann, an der rechten Seite, fallen Hölzerne Giganten vom Himmel, grösser selbst als die grössten Statuen, und fangen an die Armee aus Marmor zu zerschlagen.

Dann, auf der linken Seite, gewaltige Risse entstehen im Raum, und aus ihnen treten Spinner, eine grösser als die andere, einige Nachtschwarz, andere in der Farbe von dunklem Feuer. Sie alle fallen über die Truppe der rechten Seite her, und so wogt die Schlacht hin und her, keine Seite scheint die Vorherrschaft zu erlangen.

Wieder ein Szenenwechsel, die linke Seite, ein gewaltiger Beschwörungskreis inmitten der Armee. Hunderte Magier, einige direkt am Kreis, einige in einigem Abstand, sie alle beteiligt an der Beschwörung. Dann, ein Donnerhall der die Luft zerreist. Eine gewaltige Flammensäule die aus dem inneren des Kreises in die Luft steigt, und gleichzeitig Ketten aus schwarzem Flammen die sie fesseln.
Es bildet sich ein wage Humanoide Gestalt aus den Flammen, zwei gewaltige Arme, und ein Kopf. Die Gestalt brennt in blendend grellem Weis und Rot. Gewaltige Ketten aus dunklen Flammen gehen von dem Kreis aus und binden die Gestalt, ein Brüllen erfüllt die Luft, mehr Hitze als Geräusch, am Himmel gehen unzählige Schiffe in Flammen auf. Mehr Ketten fesseln die Gestalt, die schwächsten der Magier am Boden fallen in Ohnmacht. Ein Blick der Kreatur des Feuers, und grosse Teile der Armee des Feindes zerfallen zu Staub uns Schlacke. Ein gewaltiger Arm wird ausgestreckt, und ein Flammenstrahl so hell wie die Sonne trifft die linke Seite. Doch diese sind vorbereitet, die gewaltigen Statuen, Arme ausgestreckt, gebunden durch dunkle Ketten an zahllose Magier, formen ein Schild, und der Flammenstrahl prallt auf das Schild. Vor dem Schild zerfällt alles zu Staub, das Gestein verdampft und die Luft fängt Feuer. Die Magier um den Beschwörungskreis schwitzen Ströme aus Wasser und Blut. Mehr fallen in Ohnmacht, ihre eigenen Armee fängt nun an Feuer zu fangen. Die Kreatur aus Flammen streckt den anderen Arm aus, ein zweiter Strahl trifft neben den ersten auf das Schild, die ersten Magier an den Statuen zerfallen zu Staub, die Statuen zerbrechen, doch auch um den Kreis herum fangen einzelne Magier Feuer. Mehr von ihnen brechen zusammen und dann, ein gewaltigen Klingen, wie von unzähligen Gläsern die zerspringen. Die Ketten die das Wesen aus Flammen banden, zerbrechen, und sofort breitet es die Arme aus und schleudert die restlichen Ketten von sich. Ein gewaltiges Aufbrüllen, und eine Flammenwoge umfasst das ganze Schlachtfeld, alles wird zu Asche verbrannt, sei es Holz, Stein, Fleisch oder Knochen.

Die Zeit vergeht, die Luft ist von Asche erfüllt und verbrannt. Nicht lebt mehr. Doch dann, ein einzelner Magier wandert über das von Asche verhüllte Schlachtfeld. Nicht mehr zu erkennen wer er war, von Asche bedeckt ist sein Gesicht, dann, in der Mitte des Schlachtfeldes bricht er auf die Knie. Die Tränen strömen ihm das Gesicht hinunter, und er schreit in den dunklen Himmel.

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23.07.2008 15:18
#2 Der zweite Traum antworten

Eine weite Halle, gefüllt mit Magiern der verschiedensten Ausrichtungen. In der Mitte der Halle ein gewaltiger runder Tisch. An diesem Tisch die Anführer der verschiedenen Fraktionen. Wütendes Gemurmel erfüllt die halle, doch kein Wort ist wirklich zu verstehen. Die Anführer schreien sich gegenseitig Anschuldigungen ins Gesicht, doch nichts davon ist wirklich zu verstehen. Euer Augenmerk fällt auf einen Magier, der abseits von den anderen am Tisch sitzt. Er beteiligt sich nicht an den Streitereien, ja, in der Tat steht er jetzt sogar auf und versucht die Kämpfenden zu beruhigen, das ist zumindest der Eindruck den ihr aus seiner ruhigen Art gewinnt. Doch niemand hört auf ihn, jede Seite ignoriert ihn, er versucht weiter zwischen den verschiedenen Fraktionen zu vermitteln, doch umsonst. Nur kurze Zeit später zerbricht die Konferenz, und ihr erhaltet kurze Einblicke auf Schlachten die geschlagen werden, Hinterhalte die gelegt werden, Verträge die gebrochen werden. Und über allem der eine Magier, trauernd, unfähig zu helfen, aber auch unfähig den Blick abzuwenden.

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23.07.2008 15:29
#3 Der dritte Traum antworten

Ein dunkler Raum, ein komplexes Sigel aus Kreide und Blut auf den Boden gezeichnet. Der Magier steht vor dem Sigel und erhebt seine Arme in die Luft. Er beginnt eine Invokation und die Luft fängt an zu erzittern. Dann, fast zögernd, erhebt sich vom Boden des Sigels aus, eine dunkle Flamme, die kurz erzittert, und dann eine Form ausbildet. Eine in einen Mantel gehüllte Gestalt, über 2 Schritt gross, nicht viel ist von ihr zu sehen. Der dunkle Mantel verhüllt sie zum grössten teil, nur die zwei grossen geschwungenen Hörner die von ihrem Kopf ausgehen sind sichtbar.
Kein Ton ist zu hören, der Magier lässt die Arme sinken und redet mit der Kreatur, doch nichts ist zu hören. Wie lange sie miteinander reden ist nicht zu erfassen, doch schlussendlich holt der Magier einen Dolch hervor, geschwungen und schärfer als ein Rasiermesser.
Der Magier ritzt sich ein Sigel in die Hand, die Form könnt ihr nicht erkennen, doch die Auswirkungen sind schnell ersichtlich. Das Wesen im Kreis versucht zurückzuweichen, doch plötzlich schlingen sich dunkle Ketten aus dem kreis nach oben, und halten sie an Ort und Stelle. Dann tritt der Magier näher an die Kreatur heran und die Ketten zwingen die Kreatur in die Knie.
Er legt die Hand mit dem Sigel auf die Stirn der Kreatur, und die Kreatur brüllt auf, doch noch immer ist kein Ton zu hören. Der Magier nimmt die Hand herunter, und für einen kurzen Augenblick sind dunkle Ketten zu sehen, die sich von dem Sigel auf der Hand, zum Sigel auf der Stirn der Kreatur ziehen. Dann verschwinden die Ketten und der Traum verblasst.

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23.07.2008 15:35
#4 Der vierte Traum antworten

Kurze, verwirrende Bilderszenen. Der Magier begleitet von der Kreatur. Gespräche zwischen Anführern verschiedener Fraktionen. Der Magier wie er mit Gewalt verschiedene Parteien zu Beratungen zwingt. Kämpfe zwischen ihm und verschiedenen Magier, die Kreatur wie sie an seiner Seite kämpft. Das Gefühl wie die Kämpfe langsam abschwächen, zumindest in den Bereichen in denen er tätig ist. Geheime Beratungen, das Gefühl eines bevorstehenden Unheils.

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23.07.2008 16:05
#5 Der fünfte Traum antworten

Ein Park in der Festung der Stille. Eine Ruine auf einem Feld.
Der Magier der aufgeregt auf und abläuft, die Kreatur die mit verschränkten Armen in der Ecke steht. Das Gefühl das etwas Wichtiges bevorsteht. Der Magier strahlt eine gewisse Vorfreude ab, als hätte er etwas wichtiges erreichen wollen, und es würde jetzt endlich passieren.
Doch dann, die Luft um die Ruine herum wird von Portalen zerrissen. Der ganze Park wird von Magiern und den verschiedensten Kreaturen des Krieges bedeckt. Der Magier stürmt nach draussen, und zeigt sein Gesicht auch zuerst Fassungslosigkeit, so schlägt es doch sofort in Wut um. Dann, die Magier aller Parteien fangen an Zauber auf die Ruine abzufeuern, fängt auch er an zu kämpfen.
Es ist sofort ersichtlich das der Magier unterlegen wird, denn, obwohl er eine unglaubliche Macht zeigt, so sind ihm seine Feinde doch um das tausendfache überlegen. Doch er gibt nicht auf, die Kreatur die stets an seiner Seite ist kämpft nun auch. Sie hat eine Waffe aus schwarzem Rauch beschworen, die sie in die verschiedensten Formen bringt, je nach Kampfsituation, mal eine Sense, mal eine Peitsche. Und die Truppen fallen zu hunderten unter ihren Zaubern und Waffen. Doch alles umsonst, sie werden immer weiter zurück gedrängt, bis sie schliesslich Rücken an Rücken stehen und die Armeen sie komplett umzingelt haben.
Zuerst Stille, keine Seite zaubert mehr, der Magier und die Kreatur am Rande ihrer Kräfte. Dann, die Anführer der Armeen nähern sich ihnen, Worte werden ausgetauscht. Der Magier wirft ihnen eine Beleidigung entgegen, sie antworten nur mit Lachen. Doch dann, das Gesicht des Magiers, bedeckt mit Asche und Blut, zeigt nun ein fast dämonisches Grinsen. Die Anführer weichen zurück, unsicher was es zu bedeuteten hat. Der Magier zieht den Dolch hervor, und mit Worten die die Luft erbeben lassen, treibt er sich den Dolch in die Brust.

Der Blickwinkel wechselt in die Luft über dem Park, eine gewaltige Explosion bringt die Luft zum Brennen. Die Magier in den ersten Reihen sterben bevor sie die Gelegenheit haben zu reagieren, die dahinter versuchen noch in Portalen zu verschwinden, doch auch sie sind zu langsam.
Dann, die Luft schmeckt nach Asche, ziehen die Armeen ab. Ihre Anführer sind vernichtet, und keiner gibt ihnen Befehle.

Eine dunkle Ebene, nichts zu sehen ausser zwei Wesen. Der Magier und die Kreatur, beide mit dunklen Ketten aneinander gebunden. Dann sie streben immer enger auf einander zu, bis sie schliesslich direkt vor einander stehen. Ein rotes Glühen steigt zwischen ihnen auf, es verdeckt die Sicht. Eine Druckwelle bringt die Luft zum Klingen, und man hat den Eindruck das zwei Geschosse aus Licht aus dem Roten Punkt heraus geschleudert werden.

Dann, das rote Leuchten verschwindet, eine dunkle Gestalt steht in der Ebene, verhüllt mit einem Mantel. Doch, etwas ist anders als vorher. Ketten erheben sich vom Boden und fesseln die Gestalt an den Grund. Und noch etwas ist anders, die Gestalt selbst. Sie ist weder Magier noch Kreatur, sondern etwas dazwischen. Ein Mischwesen was Anteile von beiden zeigt.

Die Kreatur erhebt die Arme, gefesselt von Ketten, und schreit in den dunklen Himmel.


Die dunkle Ebene verblasst, und ihr seht wieder auf das Buch hinab. Diesmal auf ein Bild von der gefesselten Kreatur. Ihr dreht euch um, um den zu sehen der euch das Buch gezeigt hat, und ihr erkennt ihn, es ist er Magier, doch nicht so wie ihr ihn zuletzt gesehen habt, als seltsame Kreatur, sondern als ganzer Alasch. Relativ jung erscheint er euch hier, und mit einem letzten traurigen Lächeln und einem Winken wacht ihr wieder auf.

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