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 Inuoth
Freyr Offline

Letztgültige Instanz


Beiträge: 1.595

24.01.2011 15:23
Die Schwerkraft aus der Sicht der Adepten. antworten

Hier mal aus der Sicht eines Erfahrenen Adepten:


Wie jeder Adept der sehen kann was er tut weis, unterteilt sich der Raum in ein Netzwerk aus golden leuchtenden Fäden. Aber, für die unter euch die nicht sehen können, oder es noch lernen, versuche ich es zu erklären.

Stellt euch vor ihr sehr vor euch einen Webstuhl. In ihm verlaufen Fäden von oben nach unten, oder von unten nach oben, und von links nach rechts, oder von rechts nach links, es spielt eigentlich keine Rolle. Das wichtige ist, das diese Fäden sich überkreuzen, und miteinander ein Netzwerk aus Fäden bilden, und schlussendlich ein einzelnes Stück stoff bilden, in dem man die einzelnen Fäden auf den ersten Blick nicht mehr sehen kann.

Stellt euch vor ihr seht ein Fischernetz, das stark und haltbar geflochten wurde. Jeder Faden mit einem anderen verknotet, jeder Knoten mit anderen verbunden, bis aus selbst den kleinsten Fäden etwas entsteht das selbst den stärksten Fisch halten kann.

Stellt euch vor ihr seht einzelnes Haar, kaum sichbar und kaum fühlbar in den Fingern. Nehmt ihr aber dieses Haar, und hunderte gleich ihm, könnt ihr aus ihm ein starkes Seil flechten, das selbst ein Schiff bei Sturm zu halten vermag.

Stellt euch vor der Leere Raum um euch herum ist unterteilt durch lange Seile, in jeder Richtung. Einige verlauffen von Oben nach unten, einige von links nach rechts, einige von vorne nach hinten. Wo sich diese Seile überkreuzen ensteht ein Netzwerk aus Würfeln, die den ganzen Raum ausfüllen. Nun stellt euch den inhalt eines einzelnen dieser Würfel vor. Dieser Würfel ist ebenfalls unterteilt, nur diesmal sind es keine Seile, sondern nur noch Schnüre die die einzelnen Bereiche von einander trennen. Stellt euch nun einen dieser kleinen Würfel vor, er mag nicht mehr grösser als eure Faust sein, und auch er ist unterteilt, durch Fäden die kaum grösser als eines eurer Haare sind. Und, vermögt ihr euch das vorzustellen, könnt ihr nun einen winzigen Würfel sehen, kaum grösser als ein Sandkorn, in dem die Fäden gleich gesponnener Luft sind. Und ich sage euch, selbst das ist nicht das Ende.

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"So sechs wie uns fünf gibts keine vier mal, dann wir drei sind die zwei einzigsten!"
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