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Dieses Thema hat 6 Antworten
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 Fantanoia
Freyr Offline

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Beiträge: 1.595

14.11.2011 19:53
Mythen und Legenden antworten

Die Schöpfung

Am Anfang aller Dinge war die Welt mit Staub und Stein bedeckt. Kein Licht schien am Himmel, und keine Nacht kühlte die Erde. Ein ewiges, Zeitloses Grau und Unförmigkeit umgab die Welt.
Dann, nach einer Zeit die nur Endlos zu nennen ist, da sie ohne Anfang war, brach die Erde auf. Gestein wurde gespalten und mächtige Felsen zersprengt. Aus dem tiefsten Tiefen der Erde ergoss sich der Lebensborn zum Ersten Mal in die Welt. Aus dem Lebensborn entsprang das Erste Leben der Welt.
Den Erzählungen der Menschen nach war Mutter Tag und Vater Nacht die ersten Titanen die aus dem Lebensborn sprangen, und die als erste die Welt unter sich aufteilten. Den Elfen nach war es Tangallian, derWächter der Quelle der als erster dem Lebensborn entsprang und es sich zur Aufgabe machte über ihn zu wachen.
Nach den ersten kamen viele weitere Titanen, Die Stammväter und Mütter aller Rassen entsprangen in diesen Tagen dem Lebensborn.
Es gab sich auch das in diesen Tagen die Macht des Bornes Schrumpfte, mit jedem Titan der ihm entsprang, und so wollten viele den Born versiegeln, denn wer ihn kontrollierte, kontrollierte die grösste kraft der Welt. Und so entbrannte der Krieg der Titanen.
Viele der Titanen und ihrer Kinder fielen in den Kämpfen. Der Lebensborn trocknete aus und die letzten gesammelten Tropfen wurden zu Tröphaen im Krieg, bis schliesslich auch sie vergossen wurden und verloren gingen.
Die Kinder der Kinder der Titanen, waren die die unter den Sterblichen Rassen als die àltesten der Götter bekannt sind, und selbst sie sind meist schon vergessen. Nur die Unsterblichen Rassen erinnern sich noch an die Geschichten und Legenden, und selbst die sind schon lange verblasst.

Alle Lebenden Wesen entstammen den Titanen, auf die eine oder andere Art und Weise. Die meisten Rassen sind aus Vermischungen zwischen den Kindern der Titanen entstanden.

Alle bekannten Titanen, ausgenommen Vater Nacht und Mutter Tag sind entweder Tod, verschwunden oder schlafen. Und wehe der Welt sollte einer von ihnen wieder auftauchen. Die Verwüstung wäre unbeschreiblich.

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Neither Mother nor Father, not Lord nor Lady does the Champion have, above him, only Emptiness.
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Freyr Offline

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14.11.2011 19:54
#2 Die Unsterblichen Rassen antworten

Der Wächter des Lebensborns ist Stammvater von vier Rassen die direkt von ihm abstammen. Dies sind die einzigsten die sich unsterblich nennen können. Diese Rassen sind die Elfen, die Drachen die Lichtgeborenen und die Infernalen.
Zuerst kamen die Elfen, aus einer Verbindung mit dem Stammbaum der Ewigen Wälder, den die Elfen den Heimatbaum nennen.
Dann kamen die Drachen, aus einer Verbindung mit Karsk, dem Leviathan, Stammvater der Bestien und Ungeheuer.
Nach ihnen dann die Lichtgeborenen, aus einer Verbindung mit der Tochter von Mutter Tag und dem Titan Karaâsh, dem Herrn des Windes.
Nach ihnen dann die Infernalen, aus einer Verbinung mit der Tochter Schatten, deren Vater Nacht war, und deren Mutter die Titanin Tja`schach war, die Herzflamme der Erde.

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Freyr Offline

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14.11.2011 19:54
#3 Mystische Materialien antworten

Titanwood – Titanenholz: Ein Legendäres Holz von dem man sagt das die Titanen einst ihre Waffen aus ihm geschnitzt hätten. Von woher es kommt oder wie man es bearbeiten kann ist in den Legenden verschollen. Die einzigen die es noch benutzen können sind die Alten Waldhüter der Elfen. Die Elfen sind auch durchaus bereit ganze Städte für einen einzigen dieser Bögen auszulöschen sollte er nicht freiwillig heraus gegeben werden. (Allerdings werden sie vorher lieb fragen. Im Sinne von, Gebt mir diesen Bogen -Mensch- ihr könnt damit ja sowieso nichts anfangen)
Im Volksmund auch Trollbogen genannt, weil man angeblich die Kraft eines Trolls braucht um einen solchen Bogen zu spannen, geschweige denn wirklich zu benutzen.

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Freyr Offline

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14.11.2011 19:55
#4 Zu den Schicksalsartefakten antworten

Die Schicksalsartefakte sind Waffen, Rüstungen und Gegenstände die auf einen bestimmten Träger warten um ein bestimmtes Schicksal zu erfüllen. Ein klassisches Beispiel ist das Schwert im Stein, das nur vom wahren König gezogen werden kann.
Aber diese Artefakte gibt es in allen Ausführungen und Varianten. Auch die Schicksale die an die Artefakte gebunden sind unterscheiden sich massiv von Artefakt zu Artefakt.
Auch bekannte Beispiele sind Drachentöterschwerter, Königskronen, Glasschuhe, Magische Spiegel, Verzauberte Spinnräder und anderes.

Berühmte Beispiele:

Die Klingenkrone und das Schwert der Schwerter. Auch die "The Crown of the Emperor" und "The Cutter of Kingdoms" genannt.
Diese beiden Artefakte wurden einst vom grössten aller Eroberer, dessen Name in den Jahrtausenden verloren ging, aber immer noch als der König der Könige erinnert wird, geschmiedet. Niemand vor ihm, und wahrscheinlich nie wieder jemand nach ihm, hat je soviel erobert, gehalten, und erfolgreich regiert. Kein Teil der Welt, selbst die die seit dem schon wieder lange vergessen sind, blieben ohne seine Herrschaft. Seine Regentschaft dauerte Jahrtausende bis er eines Tages einfach genauso spurlos verschwand wie er aufgetaucht war. Niemand wusste woher er kahm, noch wohin er ging. Das einzige was er zurück lies waren sein Schwert und seine Krone, die er einst selbst, auf dem Höhepunkt seiner Macht schmiedete. Als Material dafür dienten ihm die Klingen der Schicksalsschwerter all jener Helden deren Schicksal es war ihn zu besiegen, und von denen jeder scheiterte.
In den Gezeiten wurden diese beiden Artefakte, die nur als Paar getragen werden, von vielen getragen, aber niemand erwies sich schlussendlich als würdig. Und immer begab es sich das nach ihrem Tod oder Verschwinden die beiden Artefakte wieder da auftauchten wo der Eroberer sie einst zurück gelassen hatte

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Freyr Offline

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14.11.2011 19:55
#5 Mythen und Legenden antworten

Zum Eroberer:
Er eroberte selbst einen grossen Teil der Elfenwälder, allerdings wissen die meisten Elfen das gar nicht weil die alten es vorzogen dieses Wissen nicht weiter zu geben aufgrund der grossen Schmach die sie erlitten hatten. Er zwang die Elfen die Grenzmarker aufzustellen, die seit dem die unverrückbare Grenze ihres Reiches darstellen. Auch erobertte er die Drachenreiche, und gewann die dort lebenden Drachen als Verbündete. Die Infernalen Gebiete versiegelte er vollständig und undurchdringlich.

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Freyr Offline

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22.11.2011 23:30
#6 Legendäre Artefakte und Gegenstände antworten

Die Handschuhe des Zul`Karn

Zul`Karn war eines der erstgeborenen Kinder der Titanen, das macht ihn zu einem der älteren Götter. Er war ein begnateter Handwerker, dem man nachsagt das er jedes Material, und sei es noch so abwegig bearbeiten konnte. Er Schmiedete aus Sternenstaub und Mondlicht einen Speer, aus Geschmolzenem Gestein und Sonnenlicht eine Rüstung, aus dem Atemhauch eines Sterbenden und der verlorenen Hoffnung von Waisen eine Krone. Es gab nichts was er nicht bearbeiten konnte. Selbst nach dem er selbst schon lange vergangen war, überdauerten seine Werke ihn doch um ein vielfaches.
Seine Handschuhe verleihen dem Träger die Fähigkeit jedes Material anfassen und innerhalb eines gewissen Masse auch bearbeiten zu können. Bei besonders gefährlichen Materialien muss der Träger natürlich noch andere Vorsichts und Schutzmassnahmen ergreifen.


Der Hammer des Zul`Karn

Man sagt das der hammer des Zul`Karn den Mutterfelsen der Erde selbst spalten konnte, und selbst die Knochen der Titanen unter ihm nachgaben. Mit diesem Hammer schmiedete Zul`Karn seine grössten Werke, und die grössten Handwerker ihrer Zeit haben den Hammer für ihre mächtigsten und beeindruckensten Werke benutzt.
Der Hammer verleiht dem Träger die Fähigkeit jedes Material in eine von ihm gewünschte Form zu bringen. Er kann jedes Material verformen und bearbeiten. Auch muss das Material nicht heis sein, unter der Wucht des Hammers verformt sich jede Materie.



Die Klauen des Hungers

Vor mehreren Jahrtausenden beschwor ein mächtiger Nekromant den Gott Kurast, Gott des Hungers und des Verfalls. Dieser Gott viel Leid über die Welt, bis es schlieslich einer Gruppe aus mächtigen Priestern und Magiern gelang den Gott in uraltes Artefakt zu bannen. Dieses Artefakt waren die Handschuhe des Zul`Karn. Denn die Gruppe hoffte das die Handschuhe in der Lage sein würden dem Verfall des Gottes zu widerstehen und seine Macht zu binden. So war es dann auch, der Gott war gebunden und die Welt von seinem direkten Einfluss befreit, aber nicht ohne Preis. Die Handschuhe verloren ihre ursprüngliche Wirkung, und gaben ihrem Träger nun die Macht über die Kräfte des Gottes Kurast zu gebieten. Ein fähiger Zauberer konnte mit diesen Handschuhen, die nun das Aussehen von Brutalen Klauen angenommen hatten, einen ganzen Kontinent verwüsten.

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Morielen Offline

Die Träumerin


Beiträge: 306

21.12.2011 00:50
#7 RE: Mythen und Legenden antworten

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~ ... so singt es der Wind ... ~

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