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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 Nightscape
Morielen Offline

Die Träumerin


Beiträge: 306

03.01.2008 02:33
Nightscape antworten
Nightscape (das einstige Sheiln'Atar) ist eine Welt mit vier Kontinenten: Nightscape, Nelos, Jalon und Everath.
Everath liegt im Norden, Nelos südlich davon; im Osten liegt der riesige Kontinent Jalon und im Westen der Kontinent Nightscape.

Everath war einst Heimat der zwei Reiche Taroth und Evratha, doch durch einen großen Krieg, ausgelöst durch Dara Kalthorine, wurden beide Reiche vernichtet. Es entstanden neue Reiche, allem voran das Bündnis der Ländereien im Osten von Everath. Seit einigen Jahren ist der Kontinent Schauplatz eines weiteren Krieges, ausgelöst durch den Dark Lord. Fremde Magier haben sich das Land an de nördlichsten Spitze erkämpft und erkauft und bauen seit dem eigene Ländereien. Und man sagt dass die Legionen der Black Rose wieder im Vormarsch sind.

Jalon wird von den unzähligen Ritterorden kontrolliert, da selbst die einzelnen Königreiche die Ritter sehr unterstützen. Das Leben ist ähnlich dem im feudalen Mittelalter, zumindest in den meisten der Reiche. Jedoch, seit der Kreuzzug sich geformt hat und mit der Platinum Fist an der spitze nach Everath zog, ist der Kontinent geplagt von Plünderern und Banditen, von aufständen und vor allem angst, da die, die unterdrückt worden sind, seien es Orks, Halbdrachen oder ähnliches, sich gegen die lehnen die sie verachten.

Nightscape als Kontinent ist unerforscht. Die Geschichten besagen, dass jeder der dort hin reiste nie wieder zurückkehrte, und dass dort schreckliche Kreaturen hausen.

Nelos, schlussendlich, wurde vor fast zweitausend Jahren von Seefahrern aus Jalon besiedelt. Aus den Kolonien wurden schließlich eigene Staaten. Im vergleich zu den anderen Kontinenten ist Nelos winzig.
Angefügte Bilder:
Nelos2.jpg  
Morielen Offline

Die Träumerin


Beiträge: 306

03.01.2008 02:34
#2 Nelos antworten

Nellasno war das erste Land, welches besiedelt wurde. Die Menschen verbündeten sich mit den regionalen Elfen und errichteten schließlich einen Staat, der die Kultur beider Völker verband. Um den Frieden beizubehalten schottete sich das Reich eines Tages von der Außenwelt durch eine riesige magische Barriere ab. Das Volk in Nellasno lebt im Einklang mit der Magie. Magie ist Alltag für diese Leute. Die Bewohner leben in kleinen Dörfern bis großen Städten, und es leben vor allem Elfen, Menschen und die Mischung der beiden Rassen, die Halbelfen, hier. Vereinzelte Orkstämme haben sich im Norden in und nahe den Bergen niedergelassen, und leben weiterhin so wie sie es wollen. Die Devise hier ist: ihr lasst mich in ruhe und ich lasse dich in ruhe. Bisher gab es kaum Probleme damit.
Im Westen und Süden von Nellasno ist nur das Meer. Im Norden liegt Jonakahr, im Westen Sorchent und Kentor.

Kentor liegt nur im Gebirge. Die Gegend ist schwer zu bewirtschaften, und nur wenige Dörfer konnten errichtet werden. Die Menschen hier leben von Raub, Diebstahl, ein wenig Vieh und Pflanzen welche gesammelt werden können. Selten findet ein Bauer sogar etwas bewirtschaft bares land und kann anständige Felder wachsen lassen. Im vergleich zu den anderen Ländern wohnt hier der Abschaum. Tief unter der Erde, jedoch, wohnt ein großer Clan der Zwerge. Kaum jemand kriegt das aber mit, da die Zwerge lieber unter sich bleiben.
Kentor ist im Westen umgeben von Nellasno, und im Osten von Sorchent.

Sorchent ist auch sehr früh besiedelt worden, und auch hier mischten sich schnell die Menschen unter die Elfen. Doch gab es schnell Streit, und sie wurden von den anderen frühen Siedlern im Westen durch die errichtete magische Barriere abgeschnitten. Sorchent hat zwei Eigenheiten: Den Meereskult und den scheinbar ewigen Bürgerkrieg zwischen den Elfen und den Menschen. Die Menschen die sich hier niederließen konnten nicht anders als sich ewig nach dem Meer zu sehnen, der sich von der Küste im Süden, über die Küste im Osten bis zur Meerenge im Norden erstreckt. So hatten die beiden Völker es einst geschafft, sich zu einen und zusammenzuleben. Als ein Streit zwischen den Völkern ausbrach eskalierte jedoch die Situation, und jeder beschuldigte jeden, angefangen zu haben. Schließlich entbrannte ein Krieg und damit ein ewiger Kreislauf zwischen Hass und Rache. Vor allem die Halbelfen, die in späteren Zeiten geboren wurden, leideten darunter, und das Land, welches zwar reich war und äußerlich stabil schien, musste jeden Tag mindestens einen Toten zählen. Vor allem die Wahl des Königs war immer ein Problem, denn ein Nachfolger im Blut gab es selten. Einige Große Helden vermochten es jedoch, das Land für wenigstens eine Generation im Frieden zu halten. Schließlich griffen auch die Meeresgötter Svin Merren und Lakai ein, und zwangen das Land dazu, gegen das Meer zu kämpfen anstatt gegeneinander. Seit dem versuchen die beiden Völker miteinander auszukommen, mehr oder minder erfolgreich. Seit jedoch ein Halbelf auf dem Thron sitzt, scheint der Friede zu bestehen.
Zwar leben Menschen und Elfen oft gemeinsam, doch haben beide Völker eigene Siedlungen errichtet, die keinen der anderen Rasse tolerieren.
Ein offenes Geheimnis von Sorchent ist die Existenz der Nightwalker. Man spricht von einer Gruppe die sich in den Schatten hält und alles weiss, sowie großen Einfluss auf ganz Nelos hat.
Im Süden liegt ein Berg, welcher Drachenhort genannt wird. Rauch steigt manchmal aus dem Berg. Im Nordosten bis Norden zieht sich ein Gebirgszug bin und geht weiter im Westen bis fast zur Küste im Südwesten. Im Gebirge nahe dem Pass nach Norden zur Brücke nach Kallas liegt der Eingang zu einer Zwergenfeste, die jedoch leer steht. Nur ein einzelner Zwerg verblieb um etwas zu bewachen.
Kallas liegt im Norden, auf der anderen Seite der Meeresenge, erreichbar durch eine riesige Steinbrücke. Im Osten und Süden liegt das Meer, im Westen Sorchent und Kentor.

Kallas liegt hauptsächlich im Gebirge, doch vereinzelte Fischerdörfer liegen im Süden an der Meeresenge. Vereinzelte Orte haben sich auch geeignet um Nahrung anzupflanzen oder Tiere zu züchten. Im Herzen von Kallas liegt ein uralter Krater von riesigem Ausmaß. Dort hat sich die Hauptstadt gebildet, umgeben von zahlreichen Höhlensystemen.
Kallas ist sehr besonders, da sich die Menschen (und weitere humanoide Völker) sich das Land mit den Drachen teilen. Die Geschichte von Kallas besagt dass der erste König einen Streit zwischen den Drachen schlichtete und so Respekt für sein ganzes Gefolge gewann. So verbündete sich der Drachenlord, der Herrscher der Drachen, mit dem späteren König. Verschiedene Königsfamilien hielten den Thron und brachten das Land zu ihrem Reichtum und stetiger Frieden mit den Drachen. Heute herrscht noch immer die Familie Daros über Kallas, wie sie es seit mehr als dreihundert Jahre tun. Jeder Monarch der Daros-Familie war ein Drachenreiter – jemand, der einen Seelenbund mit einem Drachen einging, so dass sie gemeinsam leben, denken, kämpfen und sterben würden.
Die Drachen unterstehen dem Baron ihrer jeweiligen Art. Der Baron dient als Herrscher seiner Farbe, und ist auch oberster Befehlshaber der Drachenreiter ihrer Farbe, doch steht über dem Baron noch der Drachenlord. Die Träger der beiden Titel werden nicht gewählt oder geboren – die Titel werden erkämpft.
Eines der höchsten Gesetze Kallas' besagt, dass die Drachen nicht in menschlicher Form erscheinen dürfen, und dass das Volk der Drachen sich niemals mit den humanoiden Völkern mischen solle.
Kallas wird oft von Abenteurern oder Abenteuerlustigen besucht, da Drachen doch im Allgemeinen rar sind, doch in Kallas eine Alltäglichkeit. Priester der Drachenmutter predigen neben ihren humanoiden Brüdern, und es werden hitzige Diskussionen in bunt gemischten Runden geführt. Kleine Drachenkinder spielen mit denen der Humanoiden, oder haben einen humanoiden Aufpasser, genau wie ein Menschenkind einen drakonischen Babysitter haben kann. Die Drachen arbeiten auch gerne als Händler oder Wachleute. Man munkelt auch, dass einige Handwerkswaren von Drachen gefertigt wurden, die eine andere Gestalt annahmen, um die Waren überhaupt zu bearbeiten.
Die vertretenen Rassen in Kallas sind nebst den Drachen die Menschen, einige Elfen, Halbelfen, eine Handvoll Orks und Halborks. Zwerge sind keine bekannt.
Kallas befindet sich im Krieg mit Parlax.
Im Norden von Kallas liegt Iisarma, im Osten Antoris und im Westen liegt Parlax. Südlich liegt die Meerenge mit der Brücke nach Sorchent.

Antoris ist ein fruchtbares Land, welches jedoch scheinbar mit einem Fluch belastet wurde. Seit Gründung des Königreiches gibt es dort wandelnde Tote, und vor guten eintausend Jahren führte das zum Untergang der einstigen Hauptstadt Xarkan. Antoris brauchte lange um sich von dieser Zerstörung zu erholen. Man sagt, dass der König, der die heutige Hauptstadt gründete um seinem Volk wieder ein Dach über dem Kopf zu geben, schwor dass so etwas nie wieder passieren würde. Er ordnete an dass jeder Mann und jede Frau die ein Schwert halten konnten, zuerst ausgebildet werden würden, wie man auch damit umgeht. Krieg und Kampfkunst wurden seit dem immer weiter verbessert, und man sagt dass Antoris heute die stärkste und vor allem bestausgebildete Armee auf ganz Nelos hätte. Ein Ereignis wie es damals mit Xarkan geschah hat sich auch nicht wiederholt. Die Aktivitäten der lebenden Toten werden immer seltener gesichtet, auch wenn man sich sicher ist, dass der Ursprung dieses Fluches noch nicht beseitigt wurde.
Antoris lebt vom Handel mit Nahrungsmittel. Sehr viele Tempel von verschiedensten Göttern finden sich überall, doch ist die Göttin der Felder und der Bauern, Spethandia, am bekanntesten.
Im Nordwesten von Antoris liegt Iisarma, im Südwesten Kallas. Ansonsten ist Antoris vom Meer umgeben.

Iisarma ist eine Wüste, bewohnt von den Nomadenstämmen. Die einzige bekannte feste Ortschaft ist die Stadt der Mondtänzer-Nomaden. Die meisten Nomadenvölker sind fremden gegenüber distanziert und abweisend, doch nicht unfreundlich. Es ist bekannt dass sie schon mehr als einmal einen fremden gesund gepflegt haben und ihn dann mit genügend Wasser wieder in die wüste geschickt haben.
Durch Iisarma fließt ein riesiger Fluss. Am Ufer dieses Flusses liegt die Stadt des Mondtänzer-Stammes. Die Nomadenstadt erinnert in wenig an den Stil den man in Jonakahr findet. Die Stadt ist ummauert und lebhaft. Händler bieten ihre waren feil. Die Häuser sind tief und haben flache Dächer. Fremde werden nur widerwillig in die Stadt gelassen, und dort versuchen die Händler den Besucher auszunehmen.
Fast alle Stämme bestehen aus Menschen und Zentauren. Sehr selten sieht man jemand, der einem anderen Volk angehört.
Im Süden liegen Kallas und Parlax, im Südosten Antoris, im Südwesten liegt Jonakahr. Nördlich ist das Meer.

Parlax erinnert an das entfernte Jalon: Hier herrschen vor allem die Goldenen Ritter, die dem Gott Kjervon anth Irthal dienen. Fast jeder König war ein höherer Lord des Ordens, und nicht wenige waren sogar Ordensoberhaupt. Das Volk steht unter strenger Herrschaft, und Magie begegnet man mit misstrauen. Frei sind nur die Reichen, und die, die in den Ritterorden aufgenommen werden oder Priester Kjervons sind. Der Rest wird mit Füßen getreten, da diese arbeiten sollen, wie es sich gehört, und sonst zu nichts zu gebrauchen sind.
Trotz der Umstände regiert der König regiert nicht alleine. Er regiert mit einem Rat aus Zwölf Lords in verschiedenen Bereichen. Vertreten sind meist der Ordensherr der Goldenen Ritter oder ein Stellvertreter, ein freier Bauer, ein freier Händler, ein hoher Priester, ein Gelehrter, ein Adliger, ein Kriegsherr der nicht-ritterlichen Armee, dem Hofmagier, dem Hauptmann der Königsgarde und drei weiteren Freien. Den meisten im Rat wird der Titel 'Lord' vergeben und sie werden in einen Adelsstand erhoben, falls sie das nicht schon vorher waren. Der Titel wird aber nicht vererbt oder sonst weitergegeben.
Die Bevölkerung des Landes umfasst fast nur Menschen. Einige Halbelfen, Orks und Halborks sind noch zu finden, doch hauptsächlich unter den Sklaven.
Der König von Parlax hat mit seinem Rat aus zwölf Lords vor zwei Jahren den Krieg mit Kallas erklärt, welcher wenige Monate zuvor die Allianz zwischen beiden Ländern endete.
Im Süden liegt Nellasno, im Osten Kallas, im Norden Iisarma und im Westen Jonakahr und Loren.

Loren ist ein freier Bauernstaat. Seit unzähligen Generationen leben die Bewohner dieses Landes in ihren eigenen Bauernhöfen, oder aber in der einzigen wirklichen Ortschaft, Garot. Relativ frei von allem übersieht man Loren ziemlich oft, und selbst wenn man in Garot einmarschiert ist man sich nicht bewusst, dass man in einem anderen Land ist.
Loren hat außer Gastfreundschaft und Nahrungsmittel wenig zu bieten, von den 'Helden' die sich hier niederließen abgesehen. Der 'Herrscher' Lorens, der Bürgermeister von Garot, wird gewählt. Da tatsächlich viele Veteranen sich in Loren niederlassen, um ihre Ruhe zu finden, werden hier unglaubliche Geschichten erzählt, und der eine oder andere hat schon im Kindesalter gelernt, wie man mit dem Schwert umgeht. Trotz (oder wegen) diesem Umstand ziehen viele junge Leute los, um in der Welt ihr Glück zu finden, wie sie es von ihrem Onkel oder Großvater oder Paten gehört haben.
Im Osten liegt Parlax, im Süden Nellasno und im Norden und Westen liegt Jonakahr

Jonakahr ist ein Händlerstaat, und hier heißt es wirklich: Geld regiert die Welt. Wer hier kein Geld hat, lebt um welches zu verdienen, damit er es investieren kann um noch mehr zu verdienen.
Von Jonakahr aus startet die Karawane, die durch ganz Nelos zieht und schließlich wieder in Jonakahr endet. Dabei werden die meisten Ortschaften aufgesucht und allerlei Waren gesammelt, getauscht und verhökert.
Jonakahrs freies Volk besteht aus Menschen, Halbelfen und Halborks, einige wenige Orks und Elfen sowie verschiedenste Völker unter den Sklaven
Im Süden liegt Sorchent, im Osten Iisarma, Parlax und Loren

Morielen Offline

Die Träumerin


Beiträge: 306

23.02.2008 22:31
#3 Everath antworten
Everath, welches in dermitte von einer gewaltigen gebirgskette geteilt ist, war einst heimat dreier bekannter reiche: Das Elfenreich Nindre'venn, das westliche Reich Taroth und das östliche Reich Evratha.

Evratha war ein Reich mit einer Hochkultur. Relativ abgeschottet und mistraut von den anderen bekannten reichen, entwickelten sie sich anders als alle anderen. Sie kreierten eine Kultur basierend auf traditionen und ehre, perfektionierten die schriebkunst, die schmiedekunst und andere künste, und, man könnte sagen, sie standen so mancher elfenkultur in kaum etwas nach. Evratha war ein reich, wie es zur blühezeit im asiatischen Mittelalter war.
Von diesem Reich zeugen jedoch nur noch ruinen, denn das gesamte Volk wurde vor etwa einer generation vernichtet, und an ihrer Stelle sind nun zahlreiche kleinere länder gertreten, die sich mit einem bund zusammengeschlossen haben. Geführt werden die länder von verschiednen Adligen, die ursprünglich aus Jalon kommen.

Taroth ist, gleich wie Evratha, ein vergangenes Reich welches nicht mehr existiert. Die Tarother waren die Todfeinde der Menschen aus Evratha, doch waren sie anarchistisch aufgebaut, waren hautpsächlich barbaren, banditen und piraten. Ihr Land, aber, gleich wie das Land Evrathas, wurde durch die Kriege der letzten generation zerstört, und die wenigen menschen die überlebten flohen.
Einige neue siedler haben versucht hier fuss zu fassen, doch der neue Krieg zehrt an ihnen.

Zwischen Taroth und Everath liegt die gewaltige Gebirgskette, beinah unüberwindbar und unglaublich gefährlich. Dabei sind die steilen höhen und bröckligen stiene nicht das gefährlichste. In den Gipfeln leben die finsteren Drachen, die Hellkites. Mythen besgaen, dass sie im tiefsten gebirge sogar eine stadt gebaut haben, aber kein bekannter sterblicher hat einen ausflug in die gebirge lange genug überlebt um davon zu berichten.

Nindre'venn liegt im Westen des Kontinents, in einem gewaltigen Waldgebiet. Hier leben die Waldelfen seit beinah 30'000 jahren. Ihre Hauptstadt, Anndreninn, hat sich auf einem baum gebildet, welches Legenden nach gleich alt ist wie das Reich selbst, und gewaltige ausmasse hat.
Die Elfen wurden seit tausenden Jahren von ihrer Königin Ellesime angeführt, seit ihrem verschwinden vor wenigen Jahren führt jedoch ein Regent das Volk an ihrer Stelle.

In einem grössern waldgebiet im Osten Everath's hat sich eine gruppe Mondelfen angesiedelt. Seit ihrem Erscheinen ist der Wald voller Magie, und kaum ein Mensch wagt sich noch in die nähe des Waldes.

Im Norden des Kontinents breitet sich seit mehreren Jahren scheinbar der Dark Lord aus.
Morielen Offline

Die Träumerin


Beiträge: 306

13.05.2008 18:02
#4 Jalon antworten

Jalon ist, im vergleich zu den anderen Kontinenten, eine gewaltige Landmasse, durchzogen von einem gewaltigen Gebirge die einen grossen Teil des Kontinents ausmacht. Insgesamt 16 Reiche sind auf dem kontinent Vertreten.
Ein Grossteil Jalons wird (bzw wurde) von verschiedenen Orden beherrscht, vor allem im Osten , wo auch die Stadt East Haven liegt. East Haven selbst liegt in einem Grenzgebiet zwischen dreier Länder und hat sich längst freigesprochen von jeglichen Herrschaftsansprüchen der drei Länder. Die Stadt gilt als Hochburg verschiedenster heiliger und ehrbarer Orden.
Viele Länder liegen miteinander im Krieg, das schon seit langer Zeit, und nicht wenige Ruinen von untergegangenen Städten zeugen davon.
Auch im Osten liegt die Akademie des Feuers, als primärer Standort des Ordens der Flamme. Wie üblich für den Orden gleicht die Umgebung einer Halbwüste, gilt als unwirtlich und unehilvoll.
Nahe den Bergen berichtet man oftmals von geschuppten und geflügelten kreaturen, oft als Dramor oder Bestien bezeichnet; vielfach sind diese kreaturen aber überlebende Halbdrachen, die auf dem gesamten kontinent Verfolgt werden, und sich teilweise mit anderen verfolgten rassen oder kreaturen vermischen.
In grösseren städten auf dem Kontinent verteilt findet man vereinzelte Magier, eine Handvoll davon sind in Gelehrtenkreisen bekannt. Die meisten Magier des Kontinents beschäftigen sich mit der Erforschung, schulen sind, nebst der Akademie des Feuers, extrem selten, und meist sehr klein, was dazu führt dass die meisten Bewohner des Kontinents der Magie gegenüber sehr vorsichtig sind, oder sie sogar fürchten.

So viel für den Anfang.

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