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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Fantanoia
Patric Offline

Alchemist sein, oder nicht sein, das ist hier die Frage!


Beiträge: 235

13.05.2012 18:15
Überarbeitung vom Konzept zu Yin und Yang für meinen Kampfmönch antworten

Habs eben noch einmal nachgelesen, und das was ich zu Bo's Theorien zu Yin und Yang und Qi(Chi) gesagt habe stimmt nicht so ganz :P.

Nicht Yang ist Schatten/Dunkelheit, Böses, Erde usw. sondern Yin. Das ganze ist vertauscht <_<.

Am besten vergesst ihr was Bo über die Philosophie seines Klosters und Glaubens gesagt hat :P. Ich werde mir bis zum nächsten mal etwas überarbeitetes, stimmiges ausdenken.

In der Basis sieht es wie folgt aus:

Qi ist die kosmische Energie bzw. der Äther der alles durchdringt und in ständiger Bewegung und Wandel ist. Qi durchdringt alles was existiert und geschieht und Qi ist
die Substanz aus der das Universum in geistiger und physicher Weise besteht. Qi ist der Atem des Lebens. Es ist die vitale Lebenskraft und Energie aller Dinge.
Dabei teilt sich dieses Qi auf in Yang und Yin bzw. Yangqi und Yinqi.

Zitat

Yangqi = Himmel und Licht. Der Tag, der Sommer und das Feuer, Sonne sowie die Dynamik, Wandlung und Aktivität. Vormittag und Nachmittag sind Tageszeiten des Yang.
Es ist der Beginn eines Zyklus sowie das Gute und Reine Qi.
Yang bedeutet positive Energien und Ausstrahlungen sowie positive Aktionen.
Yang sind die mentalen und nicht physischen Aspekte eines Lebewesens und deren Kräfte. So ist Magie bzw. heiligen Kräfte Yang. Nimbleness ist auch Yang.

Yinqi = Erde und Schatten. Die Nacht, der Winter und das Wasser/Eis, Mond sowie Statik und Stillstand. Abend und Nacht sind Takeszeiten des Yin.
Yinqi ist das Ende eines Zyklus, so auch der Tod und das Böse und Unreine Qi.
Yin bedeutet negative Energien und Ausstrahlungen sowie negativ gerichtete Aktionen.
Yin sind die physischen und körperlichen Aspekte. Kampfkunst ist Yin. Ebenso ist Charisma Yin.


Dabei stehen beide nie ganz getrennt voneinander, denn alles das Yin ist enthält auch Yang, und umgekehrt. So mag ein Krieger der mit seiner Kraft einem anderen Schaden zufügt
ein Element des Yin sein, doch kann Yang dadurch enthalten sein das er dies vollbringt um zu Schützen. Die beiden Aspekte sind nie ganz voneinander getrennt und wechseln sich
ständig ab. Manchmal deutlicher, manchmal weniger deutlich. Dieser Dualismus ist es der es schwierig macht das Yin und Yang Konzept gänzlich zu verstehen. Denn wenn ein Magier
z.b. sein Yang einsetzt indem er einen Zauber spricht, so kann der Effekt des Zaubers durchaus Yin sein. Z.b. bei einem Feuerzauber. Oder die Yinkraft eines Kriegers mag zum
Yang werden wenn er dadurch Leben bewahrt.
Der Mensch bzw. die "normalen" Rassen stehen bei diesem Dualismus in der Mitte da sie in beide Richtungen tendieren können und diese Aspekte sich stark abwechseln. Sie bilden
das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang. Davon ausgenommen sind jene Völker die Aufgrund ihrer Erschaffung, Herkunft oder Eigenart fest mit einem Aspekt verknüpft sind. Aber auch
hier mag es Vermischung geben. So ist ein Infernales Wesen von seiner dunklen Art her eine Kreatur des Yin, doch seine Feueraspekte machen es auch Yanglastig. Da das Feuer jedoch
nur ein Aspekt ihres Daseins ausmacht, das Yin jedoch ihr gesamtes Denken und Handeln bestimmt, sind es Yinqi Wesen.

Bo kann nun diese Kräfte nutzen indem er sein Qi konzentriert und fokusiert. So setzt er sein Yinqi ein, um z.b. größere physische Kräfte zu erhalten, sich gegen Schaden abzuhärten
oder durch seine Attacken größeren, verherrenden Schaden anzurichten. Sein Yanqi nutzt er dagegen um Licht zu erzeugen, seine Bewegungen Schneller werden zu lassen (Zwar ist Nimbleness
ein Yinaspekt, doch ist die vergrößerte Aktivität und Geschwindigkeit Yang), Bannsprüche zu wirken oder Wunden und Schaden zu heilen.
Dabei erschafft er jedoch kein Qi, vielmehr konzentriert er sein eigenes und das Qi der Umgebung um dadurch größere Wirkung zu erzielen. Indem er z.b. sein Qi auf seine Hände/Füße konzentriert
vermag er es größeren Schaden und mehr Wucht in diese hinein zu legen, ohne sie dabei zu verletzen. Oder er konzentriert es dabei auf seine Muskeln und Haut, um dadurch härter und
widerstandsfähiger zu werden. Oder er konzentriert es auf seine Beine und Sehnen um schneller und Beweglicher zu sein, oder auch um durch die Lüft "laufen" zu können oder an glatten bzw.
senkrechten Flächen nicht abzurutschen. Ebenso kann er das Qi von sich auch konzentrieren und einsetzen um z.b. Jemanden zu heilen. Indem er sein konzentriertes Qi in seinen Körper bzw´.
auf seine verletzten Stellen sendet verstärkt er dessen Heilkraft. Oder indem er sein Qi in Amulette, Siegel bzw. seine Aura/Umgebung schickt bewirkt er einen bannenden Effekt gegen Wesen
des Yin, da dieses Konzentration an Qi auf Yang basiert. Aber er kann nicht nur Qi einsetzen und konzentrieren, sondern auch Qi spüren, sehen und erahnen.
So kann er sich auf das Qi seiner Umgebung oder seiner Gegner konzentrieren um dadurch sich dessen mehr gewahr zu werden. Dadurch kann er z.b. die Anwesenheit von unsichtbaren Dingen wahrnehmen, durch Wände einen Gegner oder
ein Wesen spüren, aber auch die Bewegungen des Gegners voraus ahnen da diese stehts einen Schatten des Qi vorauseilen lassen. Dies wirkt dadurch wie Präkognition oder Hellsehen, bedeutet aber
eher stärker mit dem Fluß der Umgebung verbunden zu sein. Im Kampf bedeutet dies z.B. das er schneller auf die Aktionen des Gegners reagieren kann, oder eher seine Deckung durchbrechen vermag.

Regeltechnisch sähe das dann wie folgt aus:

Beim Einsatz von Qi um eine Wirkung zu erzielen wird auf den Wert in magische Künste, bzw. in seinem fall auf Qi Künste geworfen. Bei Erfolg schafft er es sein Qi zu konzentrieren. Die Höhe
des Erfolges bestimmt dabei die Basischance die er auf den gewünschten Einsatz draufgezählt bekommt.
Möchte er sich z.B. auf das Qi des Gegners konzentrieren und hat mit dem Wurf 7 Punkte übrig, entspräche das einer Basischance von 2. Er bekommt also auf alle Attacken und Verteidigungswerte 2 Punkte drauf. Möchte er DAZU noch Qi in seine Hände konzentrieren um mehr Schaden anzurichten, wird erneut gewürfelt. Wenn dann z.B. 9 Punkte übrig sind, wäre das eine Basischance von 3. Sowiel mehr würde dann auf den gewürfelten Wert für die Schadenstabelle addiert werden. Wird eine 12 gewürfelt entspräche das also einem Schaden als wäre eine 15 gewürfelt worden.

Ebenso verhält es sich mit dem steigern von Attributen. Möchte ein Mönch seine Kraft erhöhen konzentriert er sein Qi auf seine Muskeln. Nicht um härter zu werden, sondern um stärker zu sein. Wenn nun ein
Erfolg von 6 übrig bleibt erhöht sich seine Kraft damit um 2 Punkte. Wenn er also Kraft um 2 und Schadensniveau um 2 Erhöht sind seine Attacken dadurch verherrender. Gleich sieht es beim Schadeneinstecken aus. Der Mönch kann entweder seine Toughness pushen, oder auch seinen "Rüstungswert". Z.b. kann er die BC die sich ergibt vom Schadenswurf abziehen um den Schaden dadurch abzuschwächen.

Dabei vermag er dies noch zu steigern indem er mehr Zeit für die Konzentration aufbringt um seinen Qifluss besser kontrollieren zu
können. Wenn er Zeit für die Konzentration hat, kann er ein zweites mal auf Qi Künste würfeln. Dieser Erfolg wird auf den zuvor gewürfelten addiert, wodurch sich auch die Basischance erhöht. Bei zwei
gewürfelten 6ern bedeutet dies keine Krafterhöhung um 2, sondern um 3 da beide zusammen auf einen Wert von 12 kommen. ABER! Sollte er bei diesem Konzentrationsversuch es nicht schaffen unter seinen
Qi Künste Wert zu kommen, verliert er den Fokus und das Qi normalisiert sich. D.h. wenn er sich 3 mal konzentrieren möchte um alle 3 Erfolge zusammen zu rechnen muss er auch 3 mal Erfolg gehabt haben.
Wenn er nur einmal kein Erfolg hatte, dann sind auch alle zuvor erwürfelten Erfolge verflogen und er muss von vorne beginnen. Die Anzahl der Versuche wird dabei beschränkt. Und zwar durch das Verhältniss
von Yin und Yang des Mönches. Hat er z.b. 40% yin und 60% yang, dann bestimmt sich die anzahl der Erfolge aus seiner Basischance für magische Künste mit dem %-Wert multipliziert. Bei einer BC von
6 für Smarts und einem Yang-Wert von 60% kann er also 0,6 * 6 Anzahl an Versuche durchführen um eine Yangqi Fähigkeit zu verstärken. Echt gerundet. Das hieße hier 4 Versuche.

Wie gesagt besitzt der Mönch nie 100% Yin UND Yang. Aufgrund seines Handelns, seiner Herkunft/Rasse und seiner Erfahrungen verändert sich dieses Qi. Entweder hat er mehr Yangqi, oder mehr Yinqi. Hat er z.B. 60 % yin und 40 % yang, muss er beim zweiten Einsatz einer Qifähigkeit die er GLEICHZEITIG zu einer bereits bestehenden einsetzen möchte auf diesen Prozentwert würfen. Nur falls er niedriger würfelt als sein Prozentwert kann er diese zusätzliche Fähigkeit auch einsetzen. Dabei bedeutet ein nicht Erfolg nicht, das auch die erste eingesetzte Qifähigkeit erlischt, sondern nur das die zusätzliche keinen Effekt zeigt da er das Qi nicht auch auf diese Konzentrieren konnte.
Aber auch hier kann gepatzt oder ein kritischer Erfolg erzielt werden. Es ist also für einen Yinlastigen Krieger schwieriger gleichzeitig Yangqi einzusetzen wenn er bereits Yinqi benutzt, aber je stärker sein Yin, desto mehr Yinqi Fähigkeiten können gleichzeitig benutzt werden. Ein Charakter mit 90% Yin und 10% Yang kann deswegen nicht weniger gut eine einzelne Yang fähigkeit nutzen, vielmehr kann er kaum mehrere Yang gleichzeitig verwenden, oder zusätzlich zu einer Yinfähigkeit. Ein Stärkeunterschied entsteht dann nur da er bei 10% Yang auch nur 0,1*BC Smarts Stapelversuche durchführen kann.

Dies sind die Regeln für unbewaffneten Kampf. Der Mönch kann diese auch beim bewaffneten Kampf einsetzen, doch kann er Fertigkeiten die sich auf die Waffe beziehen nur dann einsetzen, wenn die Waffe speziel dafür gedacht ist. Also wenn sie mit dem Qifluss des Mönchs erfüllt werden kann. Solche Waffen sind sehr selten und sehr begehrt bei den Mönchen. Mit einer normalen Waffe kann der Mönch also nicht das Schadensniveau steigern, aber jedoch noch immer seine Kraft und sein Kampfgeschick. Das gleiche gilt für Rüstungen oder Schilde.

Hoffe das ist verständlich ;). Würd mich über eine Absegnung durch die Meister freuen.

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"Meine neueste Erfindung: Der sich selbst betätigende rote Knopf!"

Freyr Offline

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Beiträge: 1.595

22.05.2012 18:38
#2 RE: Überarbeitung vom Konzept zu Yin und Yang für meinen Kampfmönch antworten

Junge, der Text ist viiiiiiiiel zu lang. aber ich werd versuchen mich da durch zu kämpfen. aber nimms mir nicht übel wenn ich mir nicht alles merken kann.

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Neither Mother nor Father, not Lord nor Lady does the Champion have, above him, only Emptiness.
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Freyr Offline

Letztgültige Instanz


Beiträge: 1.595

22.05.2012 18:54
#3 RE: Überarbeitung vom Konzept zu Yin und Yang für meinen Kampfmönch antworten

Zitat
Beim Einsatz von Qi um eine Wirkung zu erzielen wird auf den Wert in magische Künste, bzw. in seinem fall auf Qi Künste geworfen. Bei Erfolg schafft er es sein Qi zu konzentrieren. Die Höhe
des Erfolges bestimmt dabei die Basischance die er auf den gewünschten Einsatz draufgezählt bekommt.
Möchte er sich z.B. auf das Qi des Gegners konzentrieren und hat mit dem Wurf 7 Punkte übrig, entspräche das einer Basischance von 2. Er bekommt also auf alle Attacken und Verteidigungswerte 2 Punkte drauf. Möchte er DAZU noch Qi in seine Hände konzentrieren um mehr Schaden anzurichten, wird erneut gewürfelt. Wenn dann z.B. 9 Punkte übrig sind, wäre das eine Basischance von 3. Sowiel mehr würde dann auf den gewürfelten Wert für die Schadenstabelle addiert werden. Wird eine 12 gewürfelt entspräche das also einem Schaden als wäre eine 15 gewürfelt worden.



Klingt an sich ok, das problem dabei ist nur das die Basischance dabei so extrem ansteigen kann, das es schon nicht mehr nett ist. Aber da du ja wie wir gesehen haben durch massivste Steinwände durchbrechen kannst, lassen wir das gelten, wobei natürlich klar ist, je länger du dich konzentrierst und je mehr Qi du sammelst und konzentrierst desto schwieriger wird es noch mehr zu konzentrieren. aber deshalb ja die Begrenzung der anzahl der würfe -> siehe unten.

Zitat
Dabei vermag er dies noch zu steigern indem er mehr Zeit für die Konzentration aufbringt um seinen Qifluss besser kontrollieren zu
können. Wenn er Zeit für die Konzentration hat, kann er ein zweites mal auf Qi Künste würfeln. Dieser Erfolg wird auf den zuvor gewürfelten addiert, wodurch sich auch die Basischance erhöht. Bei zwei
gewürfelten 6ern bedeutet dies keine Krafterhöhung um 2, sondern um 3 da beide zusammen auf einen Wert von 12 kommen. ABER! Sollte er bei diesem Konzentrationsversuch es nicht schaffen unter seinen
Qi Künste Wert zu kommen, verliert er den Fokus und das Qi normalisiert sich. D.h. wenn er sich 3 mal konzentrieren möchte um alle 3 Erfolge zusammen zu rechnen muss er auch 3 mal Erfolg gehabt haben.
Wenn er nur einmal kein Erfolg hatte, dann sind auch alle zuvor erwürfelten Erfolge verflogen und er muss von vorne beginnen. Die Anzahl der Versuche wird dabei beschränkt. Und zwar durch das Verhältniss
von Yin und Yang des Mönches. Hat er z.b. 40% yin und 60% yang, dann bestimmt sich die anzahl der Erfolge aus seiner Basischance für magische Künste mit dem %-Wert multipliziert. Bei einer BC von
6 für Smarts und einem Yang-Wert von 60% kann er also 0,6 * 6 Anzahl an Versuche durchführen um eine Yangqi Fähigkeit zu verstärken. Echt gerundet. Das hieße hier 4 Versuche.

Wie gesagt besitzt der Mönch nie 100% Yin UND Yang. Aufgrund seines Handelns, seiner Herkunft/Rasse und seiner Erfahrungen verändert sich dieses Qi. Entweder hat er mehr Yangqi, oder mehr Yinqi. Hat er z.B. 60 % yin und 40 % yang, muss er beim zweiten Einsatz einer Qifähigkeit die er GLEICHZEITIG zu einer bereits bestehenden einsetzen möchte auf diesen Prozentwert würfen. Nur falls er niedriger würfelt als sein Prozentwert kann er diese zusätzliche Fähigkeit auch einsetzen. Dabei bedeutet ein nicht Erfolg nicht, das auch die erste eingesetzte Qifähigkeit erlischt, sondern nur das die zusätzliche keinen Effekt zeigt da er das Qi nicht auch auf diese Konzentrieren konnte.
Aber auch hier kann gepatzt oder ein kritischer Erfolg erzielt werden. Es ist also für einen Yinlastigen Krieger schwieriger gleichzeitig Yangqi einzusetzen wenn er bereits Yinqi benutzt, aber je stärker sein Yin, desto mehr Yinqi Fähigkeiten können gleichzeitig benutzt werden. Ein Charakter mit 90% Yin und 10% Yang kann deswegen nicht weniger gut eine einzelne Yang fähigkeit nutzen, vielmehr kann er kaum mehrere Yang gleichzeitig verwenden, oder zusätzlich zu einer Yinfähigkeit. Ein Stärkeunterschied entsteht dann nur da er bei 10% Yang auch nur 0,1*BC Smarts Stapelversuche durchführen kann.



Würde eher vorschlagen die gesamtanzahl an Würfen die du für verschiedene Fertigkeiten einsetzen kannst beschränken reicht, sonst wird das bei jedem einzelnen einsetzen zu einer Würfelorgie. Meine damit, die Idee die anzahl an Würfelwürfen an den prozentsatz von Ying und Yang zu koppeln ist gut, aber das reicht im Prinzip auch. Also du hast gleichzeitig maximal eine Anzahl an Würfelversuchen die deinem Smartsbonus * Prozent gleich kommt. Im Endeffekt teilst du dadurch ja deine Kräfte auf sozusagen. Wenn du deine Würfelwürfe verbaucht hast, kannst du entweder das Ergebnis annehmen, oder neu anfangen. (oder in besonderen Fällen Selbstbeherrschungsproben machen um die Konzentration zu wahren oder so was in dem Stil)
Ich denke das würde dann so ablaufen, das du eben deine bestimmte Anzahl an Qi fähigkeiten gleichzeitig einsetzen kannst, wobei du eben deine gesammten Würfe in eine Fähigkeit legen kannst, oder auf verschiedene Fähigkeiten verteilen kannst. Wobei ja eben jeder Wurf eine Runde Konzentration in Anspruch nimmt. (dann musst du nicht auf Prozente würfeln) Du kannst eben so viele Male auf deine Ying und Yang sachen würfeln wie sich aus deiner basischane * Prozente ergeben. der Haken daran ist eben das das alles zeit in Anspruch nimmt. (die Zeit vorraus gesetzt gehe ich davon aus das der Mönch in der Lage ist die Verschiedenen Sachen mit einander zu kombinieren, dadurch entfällt das Würfeln auf eine Prozentzahl obs denn jetzt klappt ooder nicht. dadurch würde es nämlich extremst frustrierend sein wenn du eine Sache supergut schaffst, aber dann am Prozentwurf scheiterst.)

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