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 Abenteuer und Kampagnen
Freyr Offline

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08.01.2008 14:11
Kallas, Abend der Schlacht antworten

Das Chaos war unbegeiflich, in den Straßen floss das Blut. Die Anhänger des Roten Drachen B’rak, sowohl Menschen wie Drachen, kämpften mit den Anhängern des Drachen Lords.

Dieses Chaos wurde von den verienten Truppen von Parlex und der Platinum Fist genutzt um in Kallas einzumaschieren.

Es gab nichts was ich tun konnte. Am Vorabend der Schlacht befasste ich mich mit der Flucht der Königsfamilie aus Kallas hinaus. Die Königin und der Rest ihrer Familie konnten in Sicherheit gebracht werden. Alle, außer ihrer ältesten Tochter, Layna, eine Drachenreiterin, die sich weigerte, weil sie lieber bei der Verteidigung der Stadt kämpfen und fallen wollte, als feige zu fliehen.

Ich tat was ich tun musste und gab meinen besten Shadowwalkern den Auftrag die Königsfamilie aus der Stadt heraus zu bringen.
Ich selbst organisierte dann die Evakuierung in den Untergrund der Stadt, alle Diebe, Einbrecher, Hochstapler und alle Nightwalker die sich noch in der Stadt befanden wurden damit beauftragt so viele Bürger wie möglich in die Sicherheit der Unterstrassen zuz bringen, von wo aus wir sie dann aus der Statd bringen ließen.

Nachdem die Truppen von Parlex und der Platinum Fist die Stadt eingenommen hatten, das Stadttor wurde ihnen von innen von irgentwelchen Verrätern göffnet, wenn ich herausfinde wer dafür Verantwortlich war, bringe ich ihn höchstpersöhnlich um, ging der Kampf in den Straßen los, die Angehörigen aller Parteien kämpfeten gegen alle anderen. Es war sehr blutig und sehr unerfreulich. Ich überließ die Organisation des Widerstandes in den Untergassen, meinem Leutnmant und begab mich auf die Suche nach Layna.
Außerdem spürte ich wie sich eine große Kraft der Stadt näherte, ein Aufgestiegener? Ich weis es nicht.

Ich suchte nach Layna und fand sie auch. Nur leider zu spät, ich konnte nur noch zusehen wie sie von einem Champion der Platinum Fist niedergestreckt wurde. Um Sie herum lagen die Leichen von Dutzenden Soldaten von Parlax und mehrerer Ritter der Platinum Crusade.

Was dann passierte war etwas was ich nicht vorhersehen konnte. Die Truppe aus feindlichen Kämpfern zog weiter, und aus dem Schatten kam eine in dunkle Gewänder gekleidete Gestalt.
Dies war die Macht die ich gespürt hatte. Ich ging tiefer in die Schatten, unsicher ob er mich nicht bemerken würde, näherte mich aber dann, um zu verstehen was er ihr sagte.

Layna sieht zu ihm, spuckt Blut. "Sag' mir wenigstens wer du bist.." Sie keucht und ringt nach Luft. "B-bevor.. ich dich erschlage.."
"Willst du leben?"
Sie starrt ihn an. "Ist das... e-eine.. drohung?"
"Nein, nur eine Frage." Das Gesicht der Gestalt ist vernarbt und finster.
"Was ist deine Antwort?"
"Nur w-wenn mein Leben nicht ausserhalb einer schlacht endet..." Sie keucht wieder und kustet blut, roltl sich dabei knapp zur seite. "Ich lebe zu töten... und.." Sie röchelt, beginnt ihr bewusstsein zu verlieren.

"Willst du dich nicht an Parlax rächen?"
Der Fremde schaut etwas überrscht drein, als hätte er nicht erwartet das jemand er im Sterben liegt nicht um Hilfe bittet
Sie beisst sich in die zunge, spuckt nochmals blut. "Hah... Rache... Ich sch-schätze... für Kalani. Für den Kampf... Dafür werd' ich.. leben wollen!"

"Lautet deine Antwort also Leben?"
Sie nickt schwach bevor sie wiede rzu husten beginnt
"Für deine Rache willst du also leben. So sei es."

Der Fremde zeichnet mit ihrem Blut ein seltsames Symbol auf ein Blatt Papier und dasselbe noch mal auf ihren Körper.
Ich beobachte ihn aus dem Schatten und wechsel zwischen den versciedenen Sichtebenen hin und her.
Auf der Seelenebene sehe ich seine Seele, erfüllt von einer Macht wie ich sie noch nie zuvor gesehen habe, aber seine Seele ist an seinen Körper gefesselt, durch mächtige, effektiv doch irgentwie auch roh wirkende Zauberbänne.

Laynas Seele hat ihren Körper beriets fast verlassen, sie ist bereits weit jenseit der Hilfe von gewöhnlichen Zaubern und Heilern.

Auf der Magischenebene wirkt seine Aura blendend, ich schalte schnell weiter um nicht blind zu werden.

Ich betrachte sie weiter aus der Seelenebene.

Er ruft einige Worte in die Dunkelheit, alte Worter voller Macht. Eine Aura aus Dunkelheit beginnt ihn zu umgeben, ich weis nicht was er macht, aber es kann nichts gutes sein. Ich mische mich nicht ein, das könnte zu gefährlich sein.

Er legt seine Rechte Hand auf ihre Brust, die Hand steckt in einem Handschuhe aus dunkelblauem Stahl und hat auf dem Handrücken einen großen Kristall, der bläulich glüht.

Er ruft noch weitere Worte in dieser dunklen Sprache und dann,
"Ich binde dich mit meinen Worten, Ich binde dich mit meiner Kraft. Mein Wille sei dein Wille, mein Befehl sei dein Auftrag, deine Seele sei mein sie zu binden."

In der Seelenebene sieht man wie mächtige Zauberfäden anfangen ihre Seele wieder in ihren Körper zurückzuzerren. Doch, die Seele wehrt sich, spannt sich dagegen an, droht zu zerreisen.
"Ich binde dich mit meinen Worten, Ich binde dich mit meiner Kraft. Mein Wille sei dein Wille, mein Befehl sei dein Auftrag, deine Seele sei mein sie zu binden."
Die gewaltigen Kräfte zerren ihre Seele langsam in iihren Körper zurück, doch die Seele des Magier droht aus ihrem Körper herausgeschleudert zu werden, nur die Bänne die auf seiner Seele liegen, verhindern das.

"Ich binde dich mit meinen Worten, Ich binde dich mit meiner Kraft. Mein Wille sei dein Wille, mein Befehl sei dein Auftrag, deine Seele sei mein sie zu binden."
Langsam, Stück für Stück, gleitet ihre Seele in ihren Körper, und wird dort verankert.
Zwischen ihrer Seele undd der Seele des Magier bilden sich hauchdünne Fäden der Macht, als wären die Seelen jetzt durch Spinnenfäden der Macht verbunden.

Kurze Zeit später hilft der Magier ihr auf und die beiden wanken in eine nahe gelegene Gasse.

Dort versorgt er ihre Wunden, man sieht ihm an, das dieser Zauber ihn wie noch nie zuvor etwas, angestrengt hat.
Sie betrachtet ihn, vor shcmerz zitternd. "W-wer bi-bist du überhau-aupt?"
"Ich bin Kijun"
"D-du b-bist irre..."
"..."
"die Schmerzen die du gespürt hast waren nur ein Bruchteil von ddem was ich gespürt habe"
"Bist du'n.. Gott oder so...?"
nachdem er ihre WUnden verbunden hat ,die bereits aufhören zu bluten, lehnt er sich zurück an die nächste Häuserwand.
"nein, ich bin kein 'Gott', aber wenn ich etwas beschlossen habe gibt es nicht viel was mich davon abhalten kann"
"Aha..." Sie schweift ihren blick kurz hoch zum himmel. "Mutter würde.. mich eigenhändig erschlagen für sowas..." sie grinst irgendwie.
"Für was?"
"Ich.. bin zurückgeblieben.. udn hab' meine seele an eine wildfremden verschachert... Einen, der auchn' draemor hätt' sien können... Bist du einer?" Sie sieht ihn wieder an.
"Ich war einmal ein Sterblicher, nun bin ich mehr, ich diene einem Gott, doch in letzter zeit hat mein Gott ziemlich Scheiße gebaut. Deshalb beschloß ich das zu tun was ich wollte. Und als ich deinen Kampf mit dem Champion gesehen habe, dachte ich mir das es doch schade wäre wenn du sterben würdest."
"Hah..." Sie grinst etwas mehr. "Interessante begründung..."
ich glaube wir sollten jetzt gehen, ich kann es in meinem Zustand nichtmal mehr mit nem Hohemagier aufnehmen, und du bist sowieso nicht kampffähig."
"So lange ich atme werde ich noch wissen, wie ich jemanden töten kann..."
"Aber das würde meine Arbeit irgentwie zunichte machen, wir können uns ja den Weg aus der Stadt rauskämpfen und dabei den Umweg durch sämtliche Patroilien machen denen wir über den Weg laufen"
"Wenn ich nicht das gefühl hätte, mehrmals nacheinander auseinandegrerissen udn wieder zusammengesetzt geworden zu sein, würde ich diese option sogar in erwägung ziehen..."
"Lass mich sehen was ich da machen kann"

Der Magier scheint irgendeine Art von Energie aus seinem Inneren zu ziehen, und diese ihr zu schicken. Sie blinzelt erstaunt, und streckt sich, als wäre sie gerade aus einem entspannenden Bad gekommen.
Sie blinzelt. "Das.. fühlt sich interessant an." Sie rappelt sich auf.
"Nun, gehen wir."
Sie nickt, ein freudiges grinsen im Gesicht, man sieht ihr sofort an dass sie es kaum erwarten kann, wieder in die Schlacht zu ziehen...

Die beiden stehen wieder auf, und bewegen sich wieder auf die Hauptstrasse zu.
Ich beobachte sie aus dem Schatten, unsicher ob das was ich gesehen habe wirklich passiert ist.

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Anything I believe in I can do.
And I believe I can do Anything.

Ich habe das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt.
...Nicht-Sterben...

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