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Freyr Offline

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12.01.2008 19:26
Die Zukunft von Aerinoth? antworten
Aerinoth – die nahe Zukunft

Das Sonnensystem, gehüllt in Trümmer und Staub.

Aerinoth, verdunkelt von Rauch und Asche. Bedeckt von Vulkanen und Meeren aus Lava.

Doch es war nicht immer so. Vor nicht allzu langer Zeit, gerade mal 50 Jahre ist es her, da war Aerinoth ein Lebendiger Planet, gefüllt mit Leben und Sonnenschein. Bewohnt von den Alasch und verteidigt von der Soldatenunion.

Doch dann, eines Tages, erschienen Risse im Raum, überall auf dem Planeten, dies war nicht das erste Mal das dies passierte und sie dachten sie währen auf alles vorbereitet.

Sie waren es nicht.

Die Dreamor, angeführt vom Dunklen Lord, zerfraßen die Welt.
Ihre Armeen zerstörten die Armeen der Alasch, nicht innerhalb von Stunden oder von Tagen, aber innerhalb von 5 Jahren war ganz Aerinoth gefallen. Als letztes hielten sich die Hochburgen der Zauberer, und wer weiß? Vielleicht leben sie dort noch immer, verborgen hinter mächtigen Wällen und noch mächtigeren Zaubern.

Aber die Hauptstadt wurde nach 5 Jahren überrannt, doch, nicht alle Hoffnung war verloren.

Der Lord, in seiner unendlichen Weisheit, hatte einen Notfallplan entwickelt, vom ersten Tag an, als bekannt wurde das es Wesen außerhalb unseres Universums gibt.

In diesem Notfallplan wurde ein Teil der Bevölkerung, insgesamt 1 Millionen Alasch evakuiert. Unter ihnen waren die besten Forscher, Soldaten und Magier des Reiches, außerdem 100 000. durch Zufall auserwählte Alasch.

Diese Alasch sollten die Basis eines neuen Volkes darstellen.

Die Flucht vom Planeten, und die Kämpfe und die Verluste, sind nun schon 50 Jahre her, doch wir haben nicht vergessen. Wir werden nie vergessen.
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13.01.2008 23:00
#2 Das Sonnensystem antworten
Das Eathdsystem besteht aus:
der Sonne, eine Sonne durchschnittlicher Größe und Leuchtkraft,
zwei Gasriesen und ihrer Monde,
und drei einzelner Planeten und ihrer Monde,
außerdem noch einem Planetoiden von der Größe des irdischen Mondes.

Der Aufbau:

Zuerst die Sonne, dann, auf enger und schnell Umlaufbahn, Kehlani, ein Mittelgroßer Planet ohne Atmosphäre und geschmolzener Oberfläche.

Als nächstes Chiron, ein kleiner Planetoid auf Retrograder Umlaufbahn, vermutlich eingefangen.

Dann, Eathd, unsere Heimat, mit seinem Mond Nur.

Danach kommt Eirion, der erste der beiden Gasriesen, mit seinen 5 Monden. Ner, Mittlere Planetengröße, und dann, die Winzmonde, Kar, Tun, Dom, Sil.

Dann folgt der kleinere Asteroidengürtel

Ihm folgt der zweite der Gasriesen, Dagon, mit seinen drei Monden. Der, Dar, ein Mittelgroßer Planet, und Dun, wieder ein Winzmond.

Ihm Folgt zuletzt Drar, ein Planet der ungefähr die Größe unserer Heimat hat, aber, wegen seiner fehlenden Nähe zur Sonne, kaum Athmospäre aufweist. Er hat einen Mittelgroßen Mond, Drur.

Danach folgt nur noch der letzte Asteroiden Gürtel, die Kimparsche Wolke, dahinter, nur die Leere des Raumes.
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13.01.2008 23:01
#3 Zusammenfassung antworten
Der Leere Raum zwischen den Planeten, ist nicht länger leer.
Seit fünfzig Jaren ist er gefüllt mit Raumfahrzeugen jeder Art. Doch, der Frieden der einst herschte ist vergangen, zwischen den Fraktionen ist ein Krieg ausgebrochen, ein Krieg zwischen den Magiern, dem Lord, und der Armeeunion.

Der Grund dafür ist so einfach wie unsinnig. Die Herrschafft über alle überlebenden Alasch.
Waren wir vor 50 Jahren gerade so dem Inferno entkommen, und ie nächsten Jahrzehnte mit dem Wiederaufbau unseres Imperiums beschäftigt, so sind wir doch inzwischen wieder in der Lage über das Morgen nachzudenken. Und dies ist auch unser Problem, denn aus dem Nachdenken über das Morgen, entstand bei unseren Führern der Wunsch über das Morgen zu herrschen, und so brach ein Krieg aus.

Die Armeeunion, davon überzeugt, das alleine sie den Schlüssel zur Vertreibung der Dreamor von Eathd hätten forderten das Gehorsam ein, die Magier wiederum konnte das nicht auf sich sitzen lassen und erklärte daraufhin selbst das sie die herschafft übernehmen würden.

Unser Lord hatte aber keineswegs vor abzudanken, und so wurde das Alaschemperium in drei Lager gespalten.

Alle drei Lager haben eigene Siedlungen und selbsterklärte Anführer.

Das Imperium, angeführt vom Lord ist es der größte und stabilste Teil.

Die Armeeunion, angeführt von Sachael in Arusch, selbsterklärt größter General und Retter des Alaschenimperiums, sie haben zwar jede Menge Soldaten und Waffen, aber an Lebensqualität mangels ihnen.

Die Magier, angeführt von Erzmagier Nathaniel la Boum, sie haben nur einige wenige Siedlungen, diese haben dafür die größte Lebensqualität, ermoglicht wird dies durch die Novageneratoren. Die Magier sind im Besitz von 4 dieser Generatoren, diese ermöglichen es ihnen selbst im Weltraum und auf wüsten Planeten Magie zu wirken.


Es konnten in den Weltraum 24 Novageneratoren gerettet werden. 10 von ihnen sind inzwischen durch fehlende Wartung und falsche Behandlung zerstört, und neue können, danke fehlender Infrastrukturen nicht gebaut werden.
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13.01.2008 23:01
#4 Die Siedlungen antworten
Die Siedlungen des Imperiums:

Das Imperium besitzt mehrere dutzend kleinere und größere Siedlungen.

Die größte bildet Nerur, auf dem Eirionmond Ner. Sie hat über 360000 Einwohner.
Die meisten von ihnen Agraringenuere und Wissentschaftler.
Auf Ner herrsch Eathdähnliche Gravitation und, nach einigem Terraformen, auch Eathdähnliche Atmosspäre. Allerdings herscht auf dem Planeten, dank des halbjhrlichen Schattens durch den Gasriesen, stets Kälte und Dunkelheit.

Auf den kleineren Monden befindet sich jeweils mehrere kleinere und größere Minensiedlungen. Und in der Atmossphäre von Eirion befinden sich mehrere Wasserstoffsammler.

Weiterhin hat das Imperium mehrere kleine Siedlungen und Außenposten im Asteroidengürtel und im Leeren Raum.


Die Siedlungen der Armeeunion:

Die Armeeunion besitzt eine große Siedlung und sehr viele, kleine bis sehr kleine Außenposten.

Die Siedlung der Armeeunion befindet sich auf Dar, einem Mond von Dagon, und wird Stützpunkt 0 genannt. Alle anderen Siedlungen sind, ausgehen von ihrem Gründungsdatum nummeriert worden. Im Orbis und in der Atmospäre von Dagon selbst befinden sich viele weitere kleine Siedlungen.
Weiterhin gibt es Minensiedlugen auf Der und Dun, die anderen beiden Monde von Dagon.

Die Armeeunion hat in den letzten Jahren angefangen beträchtliche Resourcen in die Terraformierung von Drar zu stecken, bislang waren ihre Versuche nicht von Erfolg gekrönt.


Die Siedlungen der Magier.

Die Magier haben eine größere Siedlung, sie befindet aich auf Nur, dem Mond von Eathd. Auch haben sie mehrere Siedlungen auf Chiron und auf Kehlani aufgebaut.
Sie halten sich aus den meisten Konflikten raus, sind aber auch nicht bereit sich einfach so den befehlen des Lords oder der Armeeunion zu unterwerfen.

Ihnen gelang auch, durch die Unterstützung der Novageneratoren, die komplette Terraformierung von Ner, dem jetzt nur noch vom Imperium bewohnten Planeten.
Aufbauend auf diese Erfahrungen gelang es ihnen gewaltige Biosphären auf Nur zu errichten. Diese ermöglcihen es ihnen auf dem Mond eine dichte und sauerstoffgesättige Atmosspäre zu erhalten.
Ebenfalls nur durch ihre Magie ermöglicht, wurde die Errichtung von Siedlungen auf kehlani, dort schwebt eine Gewaltige Stadt über den Seen aus langsam Erkaltendem Stein auf der Nachtseite des Planeten. Hier erforschen sie Möglichkeiten die Verwandlung von Eadth rückgängig zu machen.
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13.01.2008 23:17
#5 Die Magier antworten
Ich bin Nathaniel la Boum und ich bin der Anführer aller noch lebenden Magier.
Es gibt nicht mehr so viele von uns.
1000 Magier sind damals mit den Evakuierungsschiffen geflohen, ich als einer der letzten, nachdem mein Vater und der größte Teil der Schüler beschlossen hatten, das Haus der Familie und das dazugehörige Gelände in eine Nebensphäre zu setzen. Ich schloss die Zauber von außen ab, und als das Gelände verschwunden war, und die Dreamor zum finalen Sturm auf die Hauptstadt ansetzten, so verteidigte ich den Abflugpunkt bis zuletzt.
Ich war auch entschlossen zu bleiben, bis das letzte Raumschiff geflohen war, und im Kampf um die Hauptstadt zu sterben, doch mein Onkel überredete mich ins letzte Raumschiff zu steigen. Er sagte das sie Technomagier wie mich im Weltraum brauchen würden.
Obwohl er Recht hatte ging ich ungern, ich hatte das Gefühle ich würde meinen großen Bruder verraten, der im Kampf gegen den Dark Lord gefallen war.

Doch mein Verstand obsiegte und ich betrat das letzte Schiff, auch der Lord flog erst mit dem letzten Schiff los, und seine Leibwache, so dämonisch sie auch anmuten mochte, verteidigte den Abflugpunkt bis zuletzt.

Die Jahre nach dem Untergang waren von Arbeit erfüllt, und ich konnte mich nicth über Mangelnde Unterstützung beschweren. Damals lag alle Hoffnung auf uns. Wir, das heißt die Technomagier meiner Schule, und alle der großen Wissenschaftler, sollten einen ganzen Planeten verändern.

Die Arbeit war hart und entbehrungsreich, aber das Volk brauchte uns, denn alles was sie zum Leben hatten, waren die Evakuierungsschiffe die, zusammengeschweißt und in Rotation gebracht, eine große Stadt ergaben. Ernährt wurden die Flüchtlinge damals zum Größten Teil mit Algen und recyceltem Wasser. Zwar hatten wir auch Samen und andere Dinge mitgebracht, doch damit mussten wir warten bis wir den Planeten den wir uns ausgesucht hatten, terraformiert hatten.

Wir wählten Ner aus, weil er relativ nahe an Eathd lag, und außerdem ungefähr die richtige Größe. Zwar war er ein ganzes Stück kleiner als Eathd, doch lieferte er die notwendige Gravitation für die Alasch.

Knapp 10 Jahre nachdem wir von Eathd geflohen waren, konnten wir endlich unsere Lungen mit frischer Luft füllen.
Wir hatten das schier unmögliche geschafft und einen ganzen Planeten innerhalb von 10 Jahren für uns bewohnbar gemacht. Allerdings verloren wir in dem Prozess 3 Novageneratoren und über 100 Magier.

Nun, 50 Jahre nach dem Untergang leben noch 620 Magier, das Leben im Weltraum ist uns nicht gut bekommen. Zwar können wir, dank der Novageneratoren noch zaubern, aber unsere Lebenserwartung ist drastisch reduziert worden, und es wurden schon seit 30 Jahren keine neuen Magier mehr geboren.
Freyr Offline

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15.01.2008 20:36
#6 Irgendwo im Asteroidengürtel antworten
Ein kleines Raumschiff, eigentlich kaum mehr als eine Raumkapsel mit einem primitiven Fusionsantrieb, Antriebslos treib sie umher, mikroskopische Trümmer treiben vom Antrieb fort, wo ein Loch ist, wo eigentlich keines sein sollte.

In der Kabine des winzigen Raumfahrzeuges ist ein heilloses Durcheinander.
Es sieht aus als ob das Fahrzeug gerade geentert worden wäre und jemand sämtlichen Müll eines 200 Mann Frachters im kleinen Raumschiff verteilt hätte. Es ist unklar ob das der normale Zustand ist, oder ob es daran liegt das ein Meteorit ein Loch in den Antrieb und den Fusionsreaktor gerissen hat.

Der Pilot, ein Mittdreißiger und die Kopilotin eine Mittzwanzigerin streiten sehr Lautstark und während sich der Müll dank der fehlenden Schwerkraft immer weiter im Raumschiff verteilt, fängt der Streit an immer lauter zu werden.

Kopilotin: „Es war deine Idee hierher zukommen, klar, wir hätte ja soo viel Geld machen können, wenn wir die Siedlungen erreicht hätten. Aber das haben wir nicht! Und das ist ganz alleine deine Schuld! Ich hab ja gesagt, ‚Es ist nicht möglich mit einem ungepanzertem, nicht-abgeschirmten Raumschiff durch den Asteroidengürtel zu fliegen.’ Aber Nein, er konnte mir ja nicht glauben, musste unbedingt beweisen das er der übermächtige Pilot wäre, der überall durchkommt. Und jetzt werde ich mit einem Vollidioten zusammen an Bord dieses winzigen Schiffes hier sterben. Und das nur wegen deiner Dummheit!“

Pilot: „Achja? Es ist doch nicht meine Schuld das dieser Schrotthaufen hier nicht das tut was ich ihm sage! Es war deine Aufgabe den Antrieb und die Steuerdüsen zu überholen, aber Neine, Madam musste ja Geld sparen, für ihren ‚Urlaub’.“

Während in dem Raumschiff langsam die Energie ausgeht und die Luft knapp wird, und Die Streitgespräche sich weiter im Kreis drehen, nähert sich ihnen, unbemerkt von Computer und Sensoren, ein weiteres Schiff. Nur diesmal ungleich größer.

Und mit Ungleich größer meine Ich den Größenvergleich zwischen einem Blauwal und Krill.

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Anything I believe in I can do.
And I believe I can do Anything.

Ich habe das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt.
...Nicht-Sterben...

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