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 Fertige Geschichten
Freyr Offline

Letztgültige Instanz


Beiträge: 1.595

15.01.2008 20:09
Ich hab keine Ahnung antworten

Ein verwüstetes Schlachtfeld, bedeckt von Leichen, erscheint es im fahlen Licht des Mondes wie ein Bild vom Ende aller Tage.

Zerbrochene Schwerter und geborstene Schilde, Blut und Tod, so weit das Auge reicht.

In der Mitte des Schlachtfeldes, ein gewaltiger Krater, dort, am Grunde des Kraters, kaum sichtbar im schwachen Licht des Mondes, ein Körper, einst von gewaltiger Kraft erfüllt und leuchtend wie das Licht der Sterne, so ist er nun zerbrochen und besiegt.

Dann, eine Bewegung, verhüllte Figuren, schleichen über das Schlachtfeld.
Was tun sie? Man sieht verstohlene Bewegungen und spähende Augen.

Schwarze Zauber werden gewoben, und die stolzesten der Stolzen, erhebt sich auf geheimen Befehl.
Dann, die Figuren nähern sich dem Krater. Erregung breitet sich aus.
Könnte es sein? Könnten sie tatsächlich die Möglichkeit haben den Mächtigsten Krieger der je auf dieser Erde gewandelt ist für sich zu gewinnen?

Die Figuren bewegen sich langsam und vorsichtig in den Krater hinab.

Dort, verborgen durch die Kraterwände und die Dunkelheit, beginnen sie ein schwarzen Ritual, die Opfer werden vorbereitet, die Messer geschärft, die Seelen zum Austausch bereit gemacht.

Ein schwarzer Wind erhebt sich, der Mond verdunkelt sich und wendet sein Antlitz von der Erde ab, dann, wie aus den Tiefen der Hölle selbst, erklingt ein Schrei, so gequält das er jede Seele die bei Verstand ist in den Wahnsinn treiben würde.
Doch die Figuren scheint es nicht zu kümmern.

In der Tat, sie werden immer aufgeregter, je weiter das Ritual schreitet.

Und dann, der Himmel verdunkelt sich, die Schreie werden Lauter und die Dunkelheit undurchdringlich.

Die Stimmen der Figuren erheben sich zu einem Crescendo und die Schrei der Opfer werden so laut das der Mond selbst sie hören könnte.

Doch niemand kommt.

So erschient es zumindest, doch die Schlachfeldplünderer, die Guhle und die Aasfresser hören die Schreie sehr wohl, und sie werden von ihnen angezogen wie Motten vom Licht.

Aus dem Krater erscheint ein helles Licht, als würde die Sonne selbst aus dem Krater gen Himmel steigen.

Die Stimmen der Figuren sind abgebrochen, und die Schrei ebenso.

Ein schwefeliger Gestank verbreitet sich, und eine Aura der Verderbnis strahlt von dem Krater aus.

Dann, ein Urschrei ertönt aus dem Krater, und es erhebt über den Krater eine Gestalt, erfüllt mit Feuer und Asche.

Getränkt in das Blut der Figuren und der Opfer, ist sie Menschlich und doch nicht.

Als hätte man das Antlitz eines Menschen genommen, und eine gewaltige Fackel hineingestellt, so brennt die Gestalt von innen heraus, mit einem grellen, alles verzehrenden Feuer.

Als die Gestalt über den Kraterrand schwebt so erhebt sich unter den Assfresser, Schlachfeldplünderern und den Guhlen ein großes Geschrei und die Flucht bricht aus.

Doch es ist zu spät.

Die Gestalt sagt nur ein Wort, und das Feuer verbrennt den Krater, das Schlachtfeld und alles was sich darauf befindet.

Das Wort lautet: „Sorrath“

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Anything I believe in I can do.
And I believe I can do Anything.

Ich habe das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt.
...Nicht-Sterben...

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