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Dieses Thema hat 10 Antworten
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 Aerinoth
Freyr Offline

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16.01.2008 19:25
Die Familie La Boum antworten
Das Stammhaus der Familie La Boum ist in den oberen westlichen Ausläufern des Gebirges gelegen. Es befindet sich auf einem 40 x 50 Meilen großen Gebiet. Dieses ist durch eine 4 Meter hohe Mauer umrandet. Allerdings gehört das Gelände direkt um diese Mauer herum ebenfalls der Familie La Boum. Insgesamt also wohl ein Gebiet von etwa 80 x 110 Meilen.

Die Genaue Lage des Geländes, wie auch die auf dem Gelände befindlichen Ländereien, sind nicht durch offizielle Behörden erfassbar. Dies liegt an den starken Schutzzaubern die auf dem Gelände liegen, die jegliches Spionieren von außen, sei es durch Kameras von Spionageflugzeugen oder durch Sateliten verhindern.

Der Familie selbst ist der Großteil des Geländes natürlich vertraut, und ihren Angaben nach befinden sich auf dem Gelände folgende größere Gebäude und Strukturen.

Der Familiensitz.
Seit vor mehr als 4000 Jahren hier das erste der Familienhäuser erbaut wurde hat sich viel getan. Da das Haus mehrfach abgerissen, umgebaut und vergrößert wurde, gleicht es einem Konglomerat aus den verschiedensten Zeiten und Baustilen. Auch die Tatsache das das Haus selbst manchmal Veränderungen an seiner Struktur vornimmt, führt zu dem überaus Chaotischen und unstrukturiertem Aussehen des Hauses.

Das Forschungslabor.
Er vor 80 Jahren, vom Großvater der momentan im Haus vertretenen Generation gebaut, ist es der Ideale Ort zum Testen von Hochenergetischer Magie und extrem Gefährlicher Experimente. Hier werden auch die Hochsicherheitsexperimente der Familie durchgeführt.
Die Genauen Ausmaße sind nicht bekannt, aber man spricht in Forscherkreisen von mindestens 20 Stockwerken und mehreren unterirdischen Hallen und Werkstätten.

Der Garten.
Dieser Lustgarten wurde vor mehr als 600 Jahren von einer unorthodoxen Magierin erschaffen, die sich weigerte keine Magie auszuüben. Das Labyrinth und der Lustgarten sind die Krönung ihrer Experimente. Ein lauschiger Ort, solange man willkommen ist.

Der Schwarze Wald.
Das Ergebnis eines der schwärzesten Kapitel in der Geschichte der La Boum.
Hier wurde ein Stück Wald durch Experimente mit fremdweltlichen Einflüssen verdorben.
Die Forschungsarbeiten wurden versiegelt und der Wald durch eine Mauer vom restlichen Gelände getrennt. Geschützt durch Magie verharrte der Verdorbene Wald ungestört, bis vor 30 Jahren, einer der Magier aus der Familie sich entschloss den Wald zu erkunden.
Er wurde von dem Wald absorbiert, und an seine Stelle trat etwas finsteres, zwar halten die Zauberwälle auch ihn, aber die Familie ist stets auf der Hut.

Die Schlafsäle.
Vor wenigen Jahren kamen Schlafsäle für die Neugegründete Schule hinzu.
Hier sollten Schüler die außergewöhnlich waren, Magie lernen die außerhalb der Normalen Schulen war. Hier sollten die Magier Bandbreite und Anpassungsfähigkeit lernen.
Auch ist diese Schule der einzige Ort wo ein Magiebegabter zu einem Technomagier ausgebildet werden kann. Ein Schwimmbad und ein Schlafsaal für Mädchen sind geplant.

Der Familienfriedhof.
Der Friedhof der Familie La Boum. Er fasst die Toten der Familie aus mehr als 4000 Jahren Familiengeschichte. Er befindet sich in der Nähe der Stehenden Steine und bedeckt eine Fläche von 6 Quadratkilometern. In der theoretischen Mitte, also im Ältesten Teil des Friedhofes befinden sich 12 Hügelgräber, auf ihnen befinden sich die 12 Wächter, mehrere 1000 Jahre alte Mammutbäume, die sich auf den Hügelgräbern befinden und über die Toten wachen.

Die Stehenden Steine.
Die Stehenden Steine sind, der Überlieferung nach, ein Religiöses Monument was der Anbetung von Rianestra diente. Hier wurden ihr zu Ehren Opfer dargebracht und Magie gewirkt. Dies ist der älteste Teil des Geländes, Schätzungen nach sind die Steine als Monument um die 10000 Jahre alt. Man sagt das die ersten Mitglieder der Familie La Boum, die Steine aufgestellt haben sollen. Die Hügelgräber sind zu einem ähnlichen Zeitpunkt entstanden.

Die versunkenen Ruinen.
Die genaue Herkunft dieser Ruinen ist unbekannt, aber man nimmt im Allgemeinen an das sie aus der Zeit noch vor den Stehenden Steinen stammen. Ihre Architektur weißt ähnliche Strukturen auf wie einige Ruinen in den Wälder des Alten Kontinents, man nimmt deshalb an das sie Elfischen Ursprungs sind. Weshalb sie verlassen wurden, und von wem sie zerstört wurden, ist nicht bekannt. Die Ruinen umfassen nur einen kleinen Teil am Rand des eingemauerten Gebietes und am Rand des Gebirges.

Die Krater.
Die Krater und diversen seltsamen Orte auf dem Gelände weisen auf längst vergessene Kämpfe zwischen Magier hin. An diesen Punkten kämpften mächtige Magier in der Familie um die Vorherrschaft, auch Angriffe gegen die Familie von anderen Magierfamilien kamen in der Vergangenheit vor. Stets liefen die Kämpfe in einer gewissen Magischen Kontamination der Umgebung heraus. Solche Punkte lassen sich überall auf dem Gelände finden, sowohl innerhalb der Umzäunung wie außerhalb. Der größte Krater ist der wüstenartige Krater in der Mitte des umzäunten Geländes, in dessen Mitte das Forschungslabor liegt. Dieser Krater hat einen Durchmesser von 8 Meilen und reicht fast 1 Meile tief hinab.
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16.01.2008 21:58
#2 Die Familie La Boum antworten
Eine kurze Beschreibung der Familie La Boum, im Jahre 24 des Krieges.

Die Familie La Boum ist eine Magierfamilie die auf eine dokumentierte Geschichte von mehr als 4000 Jahre zurückblickt. Es gibt aber viele Hinweise und alte Legenden die darauf hindeuten das die Familie schon lange bestand, zu dem zeitpunkt als vor 4000 Jahren das Stammhaus der Familie gegründet wurde.

Jedes Mitglied der Familie teilt eine gemeinsame Leidenschaft, die Wissenschaft.
Oder, um präziser zu sein, sie sind allesamt unglaublich neugierig.
Ein La Boum tut fast alles um mehr über die Welt heraus zu finden in der er lebt.
Frühere La Boum haben jede Grenze überschritten, auf ihrer Suche nach Wissen und Macht.
Diese Beispiele werden jüngeren Mitgliedern der Familie stets vorgeführt, als Abschreckendes Beispiel und um ihnen klarzumachen was passiert wenn sie jede Grenze ignorieren. Denn sie wissen, es gibt Wissen das nicht für Sterbliche bestimmt ist, und es gibt Grenzen die man nicht überschreiten sollte.

Wie alt die Familie genau ist, oder wie viele Personen den Namen La Boum tragen ist nicht bekannt. Das einzige was mit Sicherheit bekannt ist, ist die Anzahl der so genannten Kernfamilie, dies sind die La Boum die im Stammhaus der Familie wohnen und denen das Familienvermögen gehört und die selbiges auch verwalten.

Momentanes Familienoberhaupt:
Saben La Boum 60 (Imperialer Magier/ Waffenforschung)
Anastasia La Boum 58 (Wissenschaftlerin/ Medizin)

Kinder:
Noa La Boum 40 (Wissenschaftlerin/ Raketen)
Kijun La Boum 35 (Imperialer Magie; Technomagier; Avatar Eion Lysneth)
Nathaniel La Boum 24 (Techno Magier)
Aleria La Boum 20 (Lehrling)

Onkel:
Albert La Boum 48 (Imperialer Magier/ Elementar Magie)
Ilmen La Boum 68 (Erzmagier)

Tanten:
Oprah La Boum 54 (Talkshowmoderatorin)
Amelia La Boum 50 (Ärztin/ Ersatzkörperteile)

Großmutter:
Chino La Boum 98 (Rentner/ Wissenschaftlerin)
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16.01.2008 22:27
#3 Das Haus antworten
Das Haus der Familie La Boum ist ein über 4000 Jahre alter Bau, in dessen Geschichte unzählige Magier in seinen Mauern gewohnt haben, und dessen Struktur unzähligen Magischen Experimenten ausgesetzt wurde.

Die geschah in einem solchen Ausmaß das das haus vor mehreren Jahrhunderten erwachte.
Der genaue Zeitpunkt ist unbekannt, aber im letzten Drittel des letzten Jahrtausends erforschte ein Objektmagier der Familie die Eigenschaften von Magischen Objekten und entdeckte dabei das Bewusstsein des Hauses. Ihm gelang es als erstem mit dem Haus in Verbindung zu treten.
Aus seinen Forschungen und aus denen der Magier die nach ihm kamen geht heraus das das haus durch die intensive Magische Bestrahlung die es im Laufe der Jahrtausende ausgesetzt war, und durch die Magie die in das gesamte Haus eingewoben wurde, durch die Interaktion zwischen den Zaubersprüchen und der wilden magischen Energie eine Art Bewusstsein entstand. Dieses Bewusstsein ist den Bewohner zum Glück wohl gesonnen und besitzt sogar einen ausgesprochen beschützerischen Instinkt gegenüber seinen Bewohnern.

Das Haus besitzt zahlreiche Fähigkeiten, zum Beispiel die Fähigkeit die Innenräume zu einem bestimmten Grad umzugestalten oder an andere Orte innerhalb des Hauses zu bringen.
Der Keller ist hierbei der Ort den das Haus am leichtesten umgestalten kann. Auch kann das Haus nach belieben bestimmte Räume unzugänglich machen oder einen Raum in eine Minidimension verlagern.

Das Haus ist auch in der Lage mit der Persönlichkeit des Geländes in Kontakt zu treten.

Durch die Weihung eines Eion Lysnethaltars im Haus wurden die Kraft des Hauses und vor allem sein Beschützerinstinkt noch weiter verstärkt.
Die zahllosen Schutzzauber und die Kraft des Gebäudes selbst machen es fast unmöglich dort ungebeten einzudringen. Dies zu tun ohne bemerkt zu werden übersteigt die Kräfte von jedem Sterblichen.

Die genaue Anzahl der Räume im Haus ist unbekannt doch die größeren Räume sind:

Die Eingangshalle, die Bibliothek, die Küche, der große Esssaal, das kleine Esszimmer, der östliche Ballsaal (wegen Schattenverseuchung versiegelt), verschiedene Schlafzimmer, diverse Badezimmer, die Sicherheitsstudienzimmer im Keller, den Wintergarten (ebenfalls versiegelt, akut mutierte Pflanzen), die versiegelte und versteckte Bibliothek, die Ahnenhalle, der versteckte und versiegelte extradimensionale Eingang zum Lager für besonders gefährliche Artefakte, das Wohnzimmer welches den Lysnethschrein enthält, diverse Wohnzimmer, und neu hinzugekommen zwei Lesesäle und ein großer Experimentiersaal.

In allen Zimmer gibt es wenn keine Heizung doch zumindest einen Kamin, und alle Zimmer, egal wo im Haus gelegen verfügen über Fenster nach draußen (wie dies bewerkstelligt wird ist das Geheimnis des Hauses). In allen Badezimmer gibt es Fließend Warmes und Kaltes Wasser. Weiterhin gibt es in allen Schlafzimmer einen Stromanschluss und in den wichtigsten Zimmer auch einen Internetanschluss.
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18.01.2008 16:54
#4 Das Forschungslabor antworten
Das Forschungslabor befindet sich ungefähr 50 Meilen von dem Familiensitz entfernt, in der Mitte einer 8 Meilen durchmessenden Senke. Dies dient dem Zweck das bei einem Kritischen Fehler nur das Forschungslabor vernichtet wird, und nicht das gesamte Gelände.
Oberirdisch gelegen sind 12 Stockwerke. In diesen Stockwerken befinden sich die Cafeteria, die große Eingangshalle und des weiteren ein Einkaufszentrum, Enspannungszentren außerdem noch Wohnräume für die Forscher.

Das Forschungslabor hat 28 Stockwerke die sich unter der Erde befinden. Die meisten davon haben eine Höhe von ungefähr 3 Metern. Allerdings befinden sich unter diesen Stockwerken auch 4 Lagerhallen und 6 Übungshallen. Diese haben jeweils eine Höhe von 12 Metern. Alle 5 Stockwerke befindet sich ein Aufenthaltraum in dem zwischen verschiedenen Fahrstühlen umgestiegen wird.
Dies dient der zusätzlichen Sicherheitsabschirmung der unteren Stockwerke.

Auf den unteren drei Stockwerken befinden sich der Fusionsreaktor, der Sicherheitsbunker und ein versiegelter Zugang zu den tieferen Ebenen. Was sich unterhalb der 28. Ebene befindet, ist nicht bekannt, allerdings befinden sich mehrere eindeutige Hinweise auf dem Siegel, diese Tür niemals, unter keinen Umständen zu öffnen.

Im Forschungslabor werden die verschiedensten Experimente, sowohl Magischer wie nichtmagischer Art durchgeführt. Auf den unteren Ebenen befindet sich auch eines der wenigen 3A Labore die sich auf Aerinoth befinden. Die anderen befinden sich auf Selnet, im Nahen Orbit oder auf dem Grund des Meeres.

Auf den oberen Ebenen befinden sich die Labore zur Erforschung von Elementar Waffen und zur Erforschung von Kijunitkristallkopplungen an lebende Wesen. Außerdem befinden sich hier die Forschungslabore zur Erforschung der Auswirkungen von extremer Magischer Energie auf Lebende Wesen.

Die Mitglieder dieser Forschungsanlage leben und arbeiten in diesem Forschungskomplex.
Der Forschungskomplex verfügt über Fernsehen aber nicht über ein Telefon oder einen Internetanschluss, dies dient der Sicherheit der Forschungen.
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18.01.2008 17:12
#5 Der Garten antworten
Der große Garten des Hauses, seine genaue Größe ist, wie bei fast allen Dingen auf diesem Gelände unbekannt, da sich seine Form wie auch seine Struktur und Ausdehnung ständig verändern. Die Anfänge des Gartens befinden sich meistens in direkter Nähe des Hauses, und seine weitesten Ausläufer bis hin zum Forschungskomplex, dies ist aber meistens nur in Frühling und Sommer der Fall. In Herbst und Winter sieht sich der Garten auf sein Kerngebiet zurück, dies umfasst grob geschätzt etwas 5 Kilometer in der Länge und 2 in der Breite.

Die Großen, oder vielmehr Tiefen Seen, die über das gesamte Gelände ausgebreitet sind, werden bei jedem Ausbreiten in die Struktur des Gartens eingebettet und bilden einen Kontrapunkt zur ständig ändernden Komplexität des Gartens. Denn die Position der Seen verändert sich nie.

Der Garten ist, wie auch das Haus und das Gelände, erwacht, das bedeutet dass eine Art Bewusstsein die Aktionen des Gartens steuert. Das Bewusstsein des Gartens wird von Magier die mit ihm in Kontakt getreten sind als, „verspielt, romantisch und an die Jahreszeiten gebunden“ beschrieben.

Das Gelände des Gartens umfasst meistens ein Labyrinth, mehrere Seen mit Wiesen und Weiden unter denen man sitzen kann, und, im Herzen des Gartens, ein Liebeslaube und mehrere Liegestühle.

Wenn der Garten jemanden willkommen heißt so hat der jenige nichts zu befürchten und kann sich auf wunderschöne Wege und Wiesen freuen. Blumenbeete säumen seinen Weg und weit und breit ist kein Unkraut zu sehen. Auch die tierischen Bewohner des Gartens begrüßen ihn entsprechend.

Sollte jemand versuchen den Garten zu betreten, ohne willkommen zu sein, so hat er nichts als Schwierigkeiten vor sich, reichen sie anfangs noch von Dornensträuchern so weit das Auge reicht, so wird der Garten mit fortschreitendem Eindringen immer aggressiver reagieren. Bis hin zu dem Zeitpunkt das er den Eindringling aktiv mittels Bäumen und Pflanzen angreift.
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18.01.2008 17:36
#6 Der Schwarze Wald antworten
Der Schwarze Wald ist ein ummauertes Gebiet von 2 Meilen Länge und 8 Meilen Breite.
Die Mauern die diesen Dunklen Wald umgeben sind 5 Meter hoch, und alle 25 Meter mit einem großen Siegel ausgestattet. Dies dient einerseits dazu das nichts aus dem Wald entkommt, und andererseits dazu das niemand den Wald betritt. Sollte jemand den Wunsch verspüren den Wald zu beobachten, so kann er dies von den zahllosen Beobachtungstürmen tun, die sich um das gesamte Gelände herum befinden.

Die Genaue Entstehungsgeschichte des Waldes ist unbekannt, da die Forschungsarbeiten die zu seinem Entstehen geführt haben, direkt nach dem Unfall versiegelt wurden. So bleiben nur noch die Geschichten der damaligen Zeitzeugen, die in den Familienanalen aufgezeichnet wurden.

Sie berichten von einem Mitglied der Familie das es sich zur Aufgabe gemacht hatte die Welt der Schatten zu erforschen. Dies wurde von anderen Familienmitgliedern zuerst nicht als sonderlich gefährlich angesehen. Zumindest nicht gefährlicher als die Erforschung von einzelnen Dreamorarten, oder der Erforschung von Nekromantie.

Das Problem war das der verantwortliche Magier nicht die gebotene Vorsicht an den Tag legte. Und so kam es zu Unfällen. Der erste Unfall, war die Entstehung eines Risses, oder vielleicht auch der Einschluss eines Teiles der erforschten Schattendimension. Dieser Riss oder Teil des Schattens richtete unglaublichen Schaden im Haus an und tötete mehrere Diener, bis die Ursache gefunden wurde und der Riss, der sich im östlichen Ballsaal befand, versiegelt wurde. Allerdings konnten sie ihn nicht permanent versiegeln. Weshalb der Ballsaal seit damals verschlossen ist. Wenn man genug Mut aufbringt kann man, in Mondhellen Nächten, die oberen Etagen des Ballsaales betreten und die Schatten im Ballsaal beobachten. Sie erschienen allerdings nur in Mondbeschienenen Nächten.

Der zweite, wesentlich gefährlichere Unfall, war das Binden eines Teil des Schattens an ein Stückchen Wald in der Nähe des Familienhauses. Zuerst wurde dies nicht bemerkt. Doch als immer mehr Bäume dunkel und verformt wurden, wurde der Schaden bemerkt. Und doch war es schon fast zu spät, die Bäume hatten bereits ein eigenes, Lebewesen, nicht wohl gesonnenes Bewusstsein erhalten.

Der Kampf mit den erwachten Bäumen dauerte Wochen, und mehrere Male standen sie an der Schwelle zum Haus. Dann, nach langen Kämpfen, und dem Zerstören von fast allen Bäumen auf dem gesamten Gelände, gelang es den Magiern der Familie die Bäume auf einen Fleck zu bannen. Und um das Betreten und Verlassen dieses Fleckes so schwer wie möglich zu machen wurde eine Mauer errichtet, und diese Mauer mit den stärksten Schutzzaubern verstärkt die die Magier damals aufbringen konnten.

Spätere Generationen haben diesen Schutz noch verstärkt, bis ein Magier neugieriger war als es gut für ihn war. Dieser Magier beschloss einen Ausflug in den Schwarzen Wald zu unternehmen, er wollte wissen, was genau der Dunkle Wald eigentlich war, und wie er funktionierte. Er kehrte nicht zurück, stattdessen wurde er verwandelt und verzehrt. Ein teil des Waldes und doch keiner, ist er nun ein Dunkler Wächter des Waldes, stets die Mauer am abmarschieren, immer nach einer Schwachstelle in den zaubern am Ausschau halten.
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18.01.2008 17:45
#7 Die Schlafsäle antworten
Die Schlafsäle wurden vor einem Jahr fertig gestellt. Sie dienen den Schülern der neu gegründeten Schule als Schlaf und Aufenthaltsraum. Auch befinden sich hier mehrere Toiletten und Duschenkabinen. Weiterhin sind die Schlafsäle mit verschiedenen geheimen Eingängen und Gängen versehen. Dies dient keinem bestimmten Grund, die Bauherren sind einfach nur an solche Dinge gewöhnt, und haben deshalb auch in den neugebauten Schlafsälen selbige angebracht.

Die Aufenthaltsräume haben auch mehrere Telefon und Internetanschlüsse. Des Weiteren befinden sich auf den Zweimann Zimmer ebenfalls Internetanschlüsse.

Die Schlafsäle sind ein Neubau mit einem alten Stil, es sind 6 Stockwerke nach oben, und 3 nach unten. Die Schlafsäle sind, da sie ein Neubau sind, noch nicht erwacht, auch befinden sich noch kaum Zauber in ihren Wänden. Abgesehen von den Zaubern die beim Bau verwendet wurden. Die Schlafsäle haben Platz für 50 Schüler, ein weiterer Schlafsaal für Mädchen ist geplant, des Weiteren ein Schwimmbad und ein Fitnessraum.
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18.01.2008 18:57
#8 Das Gelände antworten
Das Gelände

Das Gelände umfasst, zählt man den gesamten Grundbesitz, 80 auf 110 Meilen. Allerdings befinden sich nur 40 auf 50 Meilen, wirklich im Benutz. Der Rest ist vermietetes Farmland, oder liegt in form von nicht benutzen Wäldern, brach.

So sehr das Gelände auch ein Paradies für Tiere ist, so sehr ist es doch auch die Heimat einer Magierfamilie, und das seit mehr als 4000 Jahren. Überall auf dem Gelände lassen sich Überreste dieser Besiedlung finden. Seien es alte Ruinen oder verborgene Räume. Das gesamte Gelände steckt voller Geheimnisse und Geschichte. So ist es auch kein Wunder das das Gelände, so wie auch der Rest der größeren Strukturen erwacht ist. Allerdings zeigt sich beim Gelände dies in einem weniger intensivem Maße wie bei den restlichen Strukturen.

Das Gelände besteht hauptsächlich aus Wald und Wiesen. Unterbrochen nur von den mehreren dutzend Seen. Die kleinsten kaum mehr als Pfützengroß, der größte mehr als eine halbe Meile durchmessend.

Es gibt mehrere Spekulationen über die Natur dieses Seen, unbekannt ist ihr Ursprung und ihre Natur, feststeht nur das sie schon seit der Zeit vor dem Ersten Bau des Hauses da waren.
Sie sind vermutlich miteinander verbunden, obwohl es nie bewiesen werden konnte, legen gewisse Vorkommnisse und Beobachtungen nahe, das die Seen eine starke Verbindung zur Ebene des Wassers haben. Dies würde die Häufige Beobachtung von Wasserfeen und höheren Wassergeistern erklären. Auch das Vorhandensein der riesigen Störe ist kaum anders zu erklären. Die Tatsache das das Wasser immer frisch und rein ist, und doch keinen Zugang zu Flüssen außerhalb des Geländes besitzt spricht auch für sich selbst.

Die Allgemeine Struktur des Geländes verändert sich nur selten, einige Landschaftsmerkmale ändern nie ihre Position. Dazu gehören: Die Seen, das Familienhaus, das Labor, der Kern des Gartens, der Schwarze Wald, die stehenden Steine, die versunkenen Ruinen des über 1500 Jahre alten Labors, die Gräben.

Weiterhin befindet sich auf dem Gelände außerhalb der Mauer, mehrere Ruinen von alten Schlössern und Festungsanlagen, die meisten in großer Nähe zueinander oder sogar übereinander, was auf eine reiche Kriegsgeschichte der Familie hindeutet.

Große Monumente gibt es, abgesehen von den Stehenden Steinen, keine, das einzige was als solches angesehen werden könnte, sind mehrere, hunderte Meterlange, Gräben, die sich über das gesamte Gelände ziehen und nicht natürlichen Ursprungs sind. Sie sind aus dem Granit, auf dem das gesamte Gelände steht, heraus geformt worden, vermutlich mittels Elementarenergie. Ihr genauer Verwendungszweck ist unbekannt, es ist aber möglich das sie dem Wassertransport dienten.

Der Rest des Geländes ist relativ ohne besondere Merkmale, abgesehen von den einen oder anderen alten Kratern und magischen Schlachtfeldern, wo die Pflanzen seltsam wachsen und der Stein wie Glas geschmolzen ist.
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19.01.2008 17:54
#9 Der Familienfriedhof antworten
Die Geschichte des Familienfriedhofes reicht über 6000 Jahre zurück, vermutlich aber noch weiter, bis in die zeit der Erschaffung der Stehenden Steine. Der älteste Teil des Friedhofes besteht aus 6, sehr alten, Hügelgräbern, die sich um einen der mysteriösen Seen gruppieren.
Dies deutet darauf hin das die Seen bereits damals existierten. Um diese 6 Hügelgräber herum befinden sich weitere 6 Hügelgräber, angeordnet wie die Speichen eines Rades. Auf den Hügelgräbern befinden sich die so genannten Wächter der Toten. 12 sehr alte Mammutbäume, jeder von ihnen, vermutlich durch die starke Magische Strahlung und das Wasser des Sees, zu einen Höhe von über 160 Schritt gewachsen. Sie werden so genannt weil sie durch das Wachstum ihrer Wurzeln jeden Versuch herauszufinden was sich in den Hügelgräbern befindet, unmöglich machen. Um sie herum sind, in relativem Durcheinander, mehrere hundert kleinere Gräber, von fast demselben Alter. Dann kommt eine Schneise von etwas 100 Metern, in ihr befinden sich mehrere verfallene Statuen und ähnliches. Ihr folgt Familienmausoleum auf Mausoleum. Die Gräber die in der Mitte dieses sich ausbreitenden Kreises sind, sind die Prächtigsten was Größe und Verzierungen angeht. Dies sind auch die Gräber die am meisten „belegt“ sind. Danach folgen, immer weniger prächtige Gräber, bis man schließlich zu den neusten Gräbern kommt. Diese sind kaum mehr als massive Granitplatten mit Grabsteinen davor, auf denen der Name des Verstorbenen und ein Zitat zu Lesen ist.

Heutzutage ist der Friedhof sehr verwildert, der älteste Teil wurde seit mehr als 600 Jahren nicht mehr gepflegt, der mittlere Teil ist ebenso dabei zu verfallen. Der Friedhof selbst ist a sich ein Ruhiger Ort der zum Nachdenken anregt, doch sollte man nicht zu lange bleiben, denn ab Sonnenuntergang, herrscht eine Unruhige Stimmung auf dem Friedhof, und es beschleicht einen das Gefühl das die Toten längst nicht so ruhig schlafen wie man vielleicht glaubt.
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19.01.2008 19:38
#10 Die Stehenden Steine antworten
Die Stehenden Steine sind vermutlich das älteste Bauwerk auf dem Gelände der Familie La Boum, das sich direkt auf die Familie zurückführen lässt. Dieses Monument umfasst mehrere Hundert verschieden große und kleine Steine, wobei das Spektrum der Größe der Steine von bis zu 6 Metern und über 100 t und bis zu 1 Meter und 80 kg reicht.

Der genaue Grund der Errichtung der Steine ist unbekannt, aber es wird vermutet das die Steine errichtet wurden und der Göttin Rianestra zu huldigen, und auch um größere Magische Rituale durchzuführen.

Die Steine stehen auf einem Punkt der, vor 10000 Jahren, einer der größten Kraftknoten von Eatdh war. Nun ist dieser Kraftknoten allerdings verschwunden, und an seine Stelle sind mehrere kleinere getreten. Einer dieser kleinen Knoten befindet sich noch immer unter dem Monument. So ist es nicht verwunderlich das es jetzt noch, 10000 Jahre nach seinem Bau, noch immer steht. Unverwüstlich, Zeit und Wetter trotzend, seine Ursprünglichkeit und Zeitlosigkeit, bewahrend, ist es eines der stolzesten Merkmale und Zeichen der Familie La Boum.

An diesem Ort wurden einige der mächtigsten Zauber der Familie gewirkt. Unter anderem Auch die Zaubersprüche die jeden Eindringlich vom Gelände fernhalten, und ein Eindringen ohne Einladung, unmöglich machen. Diese Zauber sind es auch die die Mauern um das Gelände herum stabil und unverwüstlich halten.

Die Stehenden Steine werden noch immer, von Zeit zu Zeit, zu Zaubern und Ritualen benutz. Zum Beispiel wenn die Schutzzauber um den Schwarzen Wald herum erneuert we4rden müssen, oder ein neues Gebäude hinzukommt, das durch Magie verstärkt werden muss.

Ansonsten benutzt die Familie die Stehenden Steine traditionell für Heiraten und ähnliche Festlichkeiten.
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19.01.2008 19:48
#11 Die versunkenen Ruinen antworten

Die versunken Ruinen befinden sich am äußersten Rand des ummauerten Gebietes, und die Mauern schneiden sich durch einen Teil der Ruinen hindurch, da die Mauer hier teilweise seltsam verziert ist, nimmt man an, das die Mauer hier, aus Steinen die man aus den Ruinen geholt hat, errichtet wurde.

Die Ruinen sind älter als selbst die Stehenden Steine und wegen ihrer Seltsamen Architektur nimmt man an das sie Elfischen Ursprungs ist. Dies macht die Ruine zu einer der wenigen, auf Aerinoth befindlichen Elfischen Ruinen.

Besondere Merkmale haben die Ruinen, abgesehen von der einen oder anderen absplitterten Bildhauerei nicht. Nur die Tatsache dass die Gebäude, nach so vielen Jahrtausenden, in den meisten Fällen noch ihre Mauern haben, und nicht einfach verschwunden sind, zeugt von der brillanten Bau und Zauberstruktur die verwendet wurde.

Die Zauber, deren Reste noch immer in den Wänden sind, und die als Vorbilder für die Zauber in der Mauer und in anderen Gebäuden auf dem Gelände benutzt wurden, ziehen ihre Kraft direkt aus der Umgebung, dies ist allerdings nur wegen der Anwesenheit eines Kraftknotens möglich.

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Anything I believe in I can do.
And I believe I can do Anything.

Ich habe das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt.
...Nicht-Sterben...

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