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 Erlebnisse
Morielen Offline

Die Träumerin


Beiträge: 306

23.01.2008 01:53
Kürzeste Session Ever... antworten

Irgendwann auf Inuoth:

Eine Minenmagierin (eine entfernte La Boum, jedoch extrem unebliebt bei den anderen), wacht auf, macht sich bereit für den neuen Tag, da Klopft es auch schon an der Tür. Sie macht auf, udn kriegt einen Auftrag: Sie soll ein bestimmtes Geshcichtsbuch finden. Reine Routine. Also holt sie sich erstmal etwas früchstück und Proviant und läuft los. Ein paar Irrwege und ein falsch sortieres Buch später findet sie die richtige Gegend, dann auch das entsprechende Regal. Sie Klettert die Leiter hoch, sucht, sucht weiter, findet das Buch aber nicht. Bei einem letzten Versuch schafft es ihre Leiter aus den Schienen zu springen, und sie Driftet schwerelos durch die Bibliothek.
Am anderen Ende der Bibliothek angekommen, irgendwo am Rand, schnappt sie sich die Railing und hat wieder etwas unter den Füssen, hat sich aber total verirrt. Sie Läuft mal in eine beliebige Richtung in der Hoffnung, etwas zu finden. Dabei wird es dunkler und dunkler. Schliesslich macht sie eine Pause. Sie entdeckt an einem PFeiler etwas Merkwürdiges, und fummelt daran. DAbei öffnet sich ein versteckter Raum, voller unsortierer Bücher, die wohl seit mehr als tausend Jahren hier herumschwirren. Neugierig schnappt sie sich ein Buch und findet heraus dass es sich in diesem Bereich um Nekromantie dreht. Wissbegierig, da sie sonst kaum an solche Bücher rankam, schnappt sie sich drei Stück (das gefundene, falsch sortierte lässt sie dabei einfach da), und verlässt den Ort wieder. Sie Orientiert sich neu, findet heraus, dass sie in die FALSCHE richtung gegangen ist, und läuft nun dahin wo es immer heller wird. Schliesslich findet sie sich irgendwie wieder auf der anderen Seite der Bibliothek wieder, scheinbar eine Abkürzung gefunden zu haben, und verlässt die Bibliothek um es am nächsten Tag nochmals zu versuchen.
In ihrem Zimmer versucht sie sich über Nekromantie schlau zu machen, findet jedoch heraus, dass ihre gefundenen Bücher viel zu komplex für ihren wissensstand sind. Sie sperrt die Schriften in ihr Geheimfach, holt sich noch nachtessen und geht ins Bett.
Folgender tag nach dem Frühstück begint sie sich wieder auf die Jagd nach dem Geschichtsbuch. Sie findet erstaundlich Schnell das richtige Regal, betrachtet es eingehend, doch nur da, wo sie ohne hilfe rankommt. Zu sehr auf die Bücher konzentriert merkt sie erst im letzten Augenblick dass sich jemand an sie heranschlich, das sehr schlecht. Die Person, definitiv ungeübt in Schleichen udn sonstigem, versucht sie dann mit ienem Knüppel zu erschlagen, stolpert jedoch an ihr vorbei. Vor lauter Schreck fällt sie über die Brüstung und knallt gegen einen Luftentfeucher. Dieser scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ist Moosbewachsen. Sie entdeckt ein Loch und greift hinein, wird dabei Gebissen. Durch willenskraft schafft sie es, ihren, nun blutüberstöhmrten, Arm zu befreien, fällt jedoch in ohnmacht.
Sie verblutet, und man findet sie erst enige zeit später, vollkommen ausgetocknet mit einem halb abgebissenen arm auf dem Luftentfeucher. Jegliche versuche sie wiederzubeleben oder sonst zu retten waren erfolglos.

Spieldauer: unter einer Stunde.

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